Artikel-Schlagworte: „Spunk“
Nein, ich meine damit weder das Feiern, noch das leckere Essen oder die netten Menschen, mit denen ihr rumhängen werdet. Denn diese Sachen werden sowieso nicht zu kurz kommen.
Vielmehr haben wir, die SPUNK-Redaktion, uns überlegt, dass wir den K-SPUNK nach ein paar, sagen wir eher dürftigen Ausgaben die letzten Male, digitalisieren wollen.
[Viele von euch werden sowieso eine Vielzahl von Stunden (am Tag/in der Woche) mit Bloggen, #Twitter(n), #Facebook und co verbringen]
Jetzt werden persönliche Interessen mit ein wenig Arbeit und Spaß verbunden und wichtige Ereignisse live vom BuKo ins Netz hinaus gezwitschert, Artikel über die Workshops, den Leitantrag und sonstige Vorkommnisse über Homepage und GJ-Blog die Welt erreichen.
Dazu suchen wir freiwillige Helferchen und veranstalten eine InfoVeranstaltung am Freitag abend. Ort und Zeit müsst ihr dem Reader entnehmen und natürlich vor Ort auf die Aushänge achten. Kommt gerne auch, wenn ihr bisher noch keinen Zugang zu Twitter und co finden konntet/wolltet, ein Grundwissen wird nicht vorausgesetzt.
Wer sich zudem überlegt für die SPUNK-Redax zu kandidieren (aber letzte Zweifel nicht loswerden kann) ist besonders herzlich eingeladen im Anschluss an die (nicht allzu lang dauernde) Veranstaltung noch auf ein Bierchen/ein Glas Wasser zu bleiben und bekommt seine/ihre Fragen natürlich beantwortet.
Dieser Artikel ist in der Europaausgabe der Mitgliederzeitung der GRÜNEN JUGEND SPUNK erschienen.
Warum sich Europa für uns lohnt

Creatice Commons license: Muddy LaBoue: http://www.flickr.com/photos/muddy
Irgendwie ist dieses Jahr nicht so recht europäisch. Trotz anstehenden Europawahlen am 7. Juni wissen kaum Leute, dass es überhaupt Europawahlen dieses Jahr gibt und wie die neusten Umfragen vom Dezember 2008 des Eurobarometers der Europäischen Kommission zeigen, würden nur 34 Prozent der BürgerInnen in der EU wahrscheinlich zur Europawahl gehen, Tendenz sinkend. Trotz Europawahl reden alle über die anstehenden Bundestags-, Landtags- oder Kommunalwahlen. Ist ja auch irgendwie logisch, da ist der direkte Bezug bewusster. Nur 29 % der Deutschen fühlen sich gut über das Europaparlament informiert. Hinzu kommt, dass bei der Europawahl man „nur“ über die Zusammensetzung der 99 deutschen Abgeordneten entscheidet, und auf die restlichen 684 – ohne jetzt auf die eventuelle Änderung aufgrund des Lissabonvertrages einzugehen – keinen Einfluss hat. Irgendwie undemokratisch und vor allem uneuropäisch. Kein Wunder, dass der Wahlkampf und damit die öffentliche Diskussion nicht sonderlich „europäisch“ ist. Problematisch, spielt doch die europäische Ebene eine große und immer größere Rolle für die politischen Entscheidungen, vor Ort, im Land oder auch auf der bundespolitischen Ebene.
