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Oder: Wie ich meine Daten so gut wie möglich schütze.

Am 22. Mai treten die neuen AGBs von Facebook für die deutschen Nutzerinnen und Nutzer in Kraft. Dies bedeutet weitere Einschnitte für die informationelle Selbstbestimmung der User von Facebook.

Zwar hat sich Facebook bereits in der Vergangenheit nicht gerade durch datenschutzfreundliche Angebote ausgezeichnet, doch die Neuerungen bauen die Userrechte weiter ab. Facebook, die Datenkrake, streckt ihre Tentakel nun auch nach anderen Internetseiten aus. In Zukunft soll es „ausgewählten“ Kooperationspartnern möglich sein, auf ihrer Seite personalisierte Inhalte für Facebooknutzerinnen und -nutzer anzubieten. Da ein Widerspruch nur nachträglich möglich und kompliziert ist, kann Facebook nun umfassende Datensammlungen über das Surfverhalten seiner 400 Millionen Nutzerinnen und Nutzer anlegen. Und dies ist heutzutage – in Zeiten personalisierter Werbung und regen Datenhandels – bares Geld wert.

Wir wollen aufzeigen, wie man sich selber auf Facebook besser schützen kann und rufen zur informationellen Selbstverteidigung auf! Macht mit, zeigt Facebook durch die aktive Nutzung der Privatsphäreneinstellungen, dass Euch Datenschutz wichtig ist. Verbreitet dieses Video an Eure Freundinnen und Freunde und werdet aktiv in unserer Protestgruppe „Facebook Privacy Control – NOW!“.

(Artikel zuerst erschienen auf: https://www.datenschutz-ist-buergerrecht.de/blog/archiv/700-das-facebook-privatsphaeren-einmaleins)

Am Freitag ging die grüne jugend thüringen auch mal raus aus ihrem Bundesland. Nachdem sie mit ihrer riesigen Kamera ja schon in Weimar, Jena, Gera, Eisenach und Erfurt Station gemacht hatten, wollte man nun auch den Innenministern das Prachtstück zeigen. Leider hat das Ordnungsamt nicht so mitgespielt und man war lediglich hinter dem Hotel. Merke: Wenn die Polizei so nett ist, muss was faul dran sein.

Aber immerhin die Presse hatte uns gefunden.

Später versuchten wir es noch einmal vor dem Innenministerium, wurden aber auch hier ins Abseits gestellt und waren leider zu wenige, um einen anderen Ort einzufordern. (Aber mit Unterstützung von Kathrin)

Dennoch sind schöne Fotos entstanden. Und wir nehmen die Aktion als gelungen wahr. Aber seht selbst.

Kathrin beim Kameraaufbau

Die fröhlichen Aktiven

Übergabe der gesammelten Daten

Bei der Innenministerkonferenz