Artikel-Schlagworte: „BuKo’09“

In den vergangen Wochen wurde nach der Bundestagswahl, im Vorfeld und im Nachgang des Bundeskongresses der GRÜNEN JUGEND in Weimar viel berichtet. Ebenso im Vorfeld der BDK. Hier ein paar Artikel, wo die GRÜNE JUGEND sich zu Wort gemeldet hat bzw. über sie berichtet wurde.

23.10.2009 News-Adhoc: Grüne Jugend fordert Aufbruchsignal von Bundespartei

23.10.2009 N24: Grüne Jugend verlangt neue Spitzenkandidaten bis 2013

22.10.2009 taz: Grüne vor Grundsatzentscheidung: Auf der Suche nach der Richtung

20.10.2009 General Anzeiger: Vorsitzende der Grünen Jugend kommt aus Schoonorth

19.10.2009 taz: Mitgliederversammlung der Grünen Jugend: Handzahm und vegan

18.10.2009 SpOn:Bündnis 90/Die Grünen: Künast kanzelt aufmüpfige Parteijugend ab

16.10.2009 News-Adhoc: Grüne Jugend fordert grundlegende Erneuerung

07.10.2009 Deutschlandfunk: Neue Inhalte auch mit neuen Personen verknüpfen

02.10.2009 taz:Neue Gesichter in Parteispitze: Grüne Jugendrevolte

Mensch merkt sehr deutlich, dass der BuKo mal wieder im Süden tagt… Kein Spaß, das ist Werbung für eine evangelische Schulstunde.

Da gefällt uns doch diese Abwandlung VIEL besser! Vielen Dank an die kreativen Köpfe, die darauf gekommen sind.

Für eine vegane Welt und viele weitere vegane BuKos! (Das Essen ist super lecker!)

Wirtschaftskrise, Klimakrise, Hungerkrise – die globalen Herausforderungen sind enorm und die Erkenntnis wächst, dass die neoliberale kapitalistische Globalisierung nicht die Antwort auf diese Krisen sein kann. Wie aber sieht unsere Idee von “Grüner Ökonomie” aus? Weist uns diese “Grüne Ökonomie” einen Ausweg aus Verarmung und Umweltzerstörung? Diese und andere Fragen standen im Zentrum des Workshops vom Fachforum Wirtschaft & Soziales.

Zunächst machte Sven-Christian Kindler, Bundestagskandidat und Sprecher der GRÜNEN JUGEND Niedersachsen, in seinem Inputreferat deutlich, mit welchen Ansätzen der “Green New Deal” den drei Krisen begegnet: massive öffentliche Investitionen in Umwelt, Bildung und Soziales. Darüber hinaus warf Sven die Frage auf, ob wir nicht grundsätzlich die These von der Notwendigkeit des ständigen Wirtschaftswachstums in Frage stellen sollten und lieber “besser leben”, statt “mehr konsumieren” sollten. Wolfgang Kessler, Chefredakteur des “Publik-Forum” und ehemaliger Mitarbeiter des Internationalen Währungsfonds, skizzierte kurz und knapp aber sehr anschaulich die Entwicklung der Globalisierung seit Beginn der 1990er Jahre und verdeutlichte dabei, wie es zu den aktuellen Krisen kommen konnte.

Im Anschluss an die Inputreferate blieben rund 45 Minuten Zeit für Diskussionen in Kleingruppen. Wenig Zeit, um Lösungskonzepte für ausgereifte Konzepte zu entwickeln, aber genug Zeit, um Fragen aufzuwerfen. Reichen politische Korrekturen im bestehenden System aus oder braucht es einen radikalen Wandel? Müssen wir uns von der Idee des ständigen Wachstums verabschieden oder kann es grünes Wachstum geben? Müssen wir Banken retten oder sollten wir diese Geld lieber sinnvoller investieren?