Archiv für September 2009

22. September: Karlsruhe

Die große Verteilorgie am World Carefree Day:

Heute war wohl unser bisher größter Tag in Sachen flyern. Am Ende hatten wir nur noch Reste von Themenflyern, die auch nach der Wahl noch aktuell sind. In Karlsruhe wird es wohl keineN RadfahrerIn mehr geben der/die Agnzieszka bzw. Sylvia Kotting-Uhl (Direktkandidatin in Karlsruhe und Umweltpolitische Sprecherin der Fraktion) nicht kennt. Zumindest wenn sie einen Gepäckträger haben. Auch die Atomaktion ist super angekommen. Mal davon abgesehen, dass uns unterstellt wurde wir hätten den Atommüll im Kopf. Aber sonst waren die Leute uns gegenüber doch sehr aufgeschlossen. Einige Personen kamen auch zu unserem Stand um für einen BürgerInnenentscheid zu unterschreiben, da in Karlsruhe ein Tunnel durch die halbe Innenstadt gebaut werden soll, obwohl die Finanzierung noch nicht sicher, die Umweltbedenken außer Acht gelassen und die Notwendigkeit fragwürdig ist. Belohnt wurde unsere Verteilorgie indem unsere Flyerkiste die wir zurücktragen mussten ziemlich leicht wurde.

Ansonsten haben wir es leider verpasst „Echt feministisch“-Flyer im Hooters (Restaurantkette mit leicht bekleideten Bedienungen; und nicht wie Larissa vermutete eine Bar in der die Bedienungen Oben Ohne auf Inline-Skates rumfahren) auszulegen. Besonders auffallend sind auch immer wieder die Menschen die einem Details aus ihrem Leben erzählen wie der S-Bahnfahrer, der 1992 in Rente ging und letztes Jahr sein 55-jähriges Jubiläum ohne Zigarette hatte. Gegen die Grünen hatte er seltsamerweise etwas obwohl er gegen Atomkraft, für NichtraucherInnenschutz und sonst auch sehr positiv gestimmt war gegenüber unseren Positionen. Wie eigentlich überall gab es auch in Karlsruhe Menschen die zu uns an den Stand kamen und ihr Totschlagargument rausholten, da wir ja alle sowieso zu jung seien. Unser spezieller Fall heute:

Wir: „Guten Tag. Wollen sie sich über die Grünen informieren?“

betagter Herr: „Öh, ihr habt doch alle keine Ahnung. Ihr habt doch nicht mal in einer Diktatur gelebt.“

Wir: „Ja, das tut uns auch voooooooooll (laut Julia spricht Emanuel das total nordisch aus) Leid, dass wir nicht da reingeboren wurden. Das nächste Mal achten wir darauf.“

Dimitry ist heute beim Megaphonen bei der Atomaktion die Batterie ausgegangen. Da können sich alle Hochtouren mal ein Beispiel dran nehmen.^^ Bei uns gehen schon die Batterien leer.

Jetzt übernachten wir nochmal bei Sophie. Larissa und Dimitry sind jetzt noch dazu gekommen und somit sind wir jetzt 7 Leute auf 16 Quadratmetern. Die Hochtour BaWü hat sich halt lieb und kuschelt ein bisschen.

In diesem Sinne. Frohes Schaffen an alle HochtourerInnen. Und an alle anderen LeserInnen:

Setzt euch ein für einen Green New Deal ein!

Anmerkung: Bei der Financial Times Deutschland sind die Grünen in Wirtschaftskompetenz auf Platz 2. (Die CDU auf Platz 1, aber nicht wegen ihrem Programm.) Aber mit einem hat die FTD recht: Die schlechteteste Wirtschaftskompetenz hat die……(trommelwirbel) FDP.

Außerdem interessant ist der Artikel von Max Löffler, „Die FDP im Schafspelz. (wie die FDP die BürgerInnenrechte für Macht in Sachsen opfert.)

Zitat von Oli: „Sehr löblich Emanuel, dass du diesmal weniger Inhalt gebracht hast.“

(von Oliver)

Am Dienstag Mittag haben wir unsere Mitstreiterin Lydia am Bochumer Bahnhof abgeholt und sind im Anschluss nach Castrop-Rauxel gefahren. Dort haben wir uns neben der Anti-Atom-Aktion

ausgiebig mit einem bei allen Wahlkampfständen bekannten, sehr engagierten Ortsansässigen unterhalten. Er war so begeistert, dass er uns sogar ein Tablett mit Eisbechern brachte (leider unvegan). Dafür gab es dann aber reichlich Bio-Guavenmus von den Grünen. Vielen Dank dafür.

Danach bezogen wir die dekadenteste Übernachtungsmöglichkeit unserer bisherigen Reise. Ein Drei-Sterne-Hotel, das allerdings eher im 50er Jahre Stil gehalten war.

Am Abend machten wir noch einen Abstecher auf die gerade stattfindende Kirmes, was dann sehr spaßig wurde :).

Der Morgen brachte ein frühes Aufstehen und Frühstücken im Speisesaal mit sich.

Bei unserm nächsten Stand, in Recklinghausen, trafen wir dann Timo, der uns den Tag über noch tatkräftig unterstütze. Auch dafür danke.

Ganz in der Nähe zu dem GJ-Stand hatten die SOS-Kinderdörfer einen aufgebaut. Die Mitarbeiter waren im Ansprechen von Leuten geschult. Da können wir noch einiges von lernen.

Der zweite Stopp an diesem Tag war in Herne. Dort nieselte es zwar auch die ganze Zeit und das Gerechtigkeitsmemory wurde kaum in Anspruch genommen, dafür konnten wir aber ein neues Mitglied werben.

Den Abend und die Nacht verbrachten wir bei Alex zuhause, was auch sehr spaßig war :).

Der heutige Tag war geprägt von Gegensätzen! Auf der einen Seite der schwere Stand in Preetz auf der anderen Seite die super Aktion bei Guido Westerwelle!

Der Morgen begann gewohnt hektisch bei Erik, dem Geschäftsführer der GJ Schleswig-Holstein. Auf nach Preetz, ca. 20km von Kiel entfernt. Auf dem dortigen Wochenmarkt hatten wir an einem Mittwoch mit unserem Junggrünen Material natürlich keine Abnehmer. Wer geht Mittwochs zwischen 9:45Uhr und 13Uhr auf den Markt? Richtig, vornehmlich Rentner! Rein in den Atomanzug und Atommüll verteilt! Die Rentner wirkten ziemlich verstört auf unseren Aufzug → Kein Erfolg, man wollte einfach nicht mit uns diskutieren. Umschwung aufs Gerechtigkeitsmemorie und das gefiel dem gemeinen Preetzer schon besser, denn er konnte erstmal schauen und musste nicht so viel reden. Eine nette, wenn auch erschreckende Diskussion über Bildung mit zwei 15 jährigen Mädels, die zeigt: es ist noch viel zu tun in unserer Bildungslandschaft. Immerhin gab es auf dem Markt einen super Antipasti Stand an dem wir uns natürlich eingedeckt haben.

Danach ging es zu Selmas Eltern, bei denen wir nächtigten. Leckerer Kaffee und Kuchen, dann schon wieder on the road um die Aktion bei Guido Westerwelle vorzubereiten.
Konspiratives Vorbereitungstreffen in einer Kieler Kneipe, 20 Menschen im Raucherraum, im Rest der Kneipe ca. 10 Menschen. Danach auf zur Halle 400 mit unseren zwei Prominenten Diven, den ganzen „Presse“ Menschen und den ganzen Jubelleuten. Vor der Halle mit unserem dicken Mercedes vorgefahren, die zwei Diven mit Security ausgestiegen und erstmal ein schönes Interview gegeben, wieso denn die FDP so super ist.
Anfahrt
Ausstieg




Mann, haben die richtigen Securitys geglotzt!! In der Halle drin der Spitzenkandidat zur Landtagswahl der FDP, ziemlich schleimiger Typ. Danach dann Guido, der Retter.
Guido
Um das ganze abzuschließen, die Flashmobrufe: „Mehr“ „Geld“ „Mehr“ „Geld“.
FlashmobberInnen
Er musste seine Rede auch unterbrechen und war dann wohl ziemlich beleidigt, so dass er meinte, wegen solcher wie uns müsse man mehr in die Bildung stecken, aber anscheint hat er die Ironie unserer Rufe nicht verstanden, naja Guido tut uns leid.

Nach einer Ermahnung verließen wir dann freiwillig den Ort des Geschehens, nicht ohne dieses Bild.
Team

Anschließend noch zum TV Duell (Landtagswahl) schauen in eine Kneipe mit (Basisdemokratisch beschlossen) schöner Kellnerin. Das war wenigstens ein Duell und kein Duett wie auf Bundesebene. Super auch, dass wir Anschubhilfe für die GJ Kiel geben konnten und hoffen, dies gelingt.

Zum Schluss unsere Franza Ecke.
Wir wundern uns jeden Tag neu wie sie es geschafft hat uns so indiskret aber bestimmt zu führen ohne uns das Gefühl zu geben wir werden bestimmt. Wir vermissen diese Art, Dinge einfach zu erledigen. Wenn du wüsstest wie der Bus aussieht, das gäb es niiiiiie mit dir, du hättest längst aufgeräumt. ;-) Komm wieder Franza, BITTE BITTE. „Mehr“ „Franza“ „Mehr“ „Franza“

Mittwoch Morgen, 23. August 2009 – Noch 4 Tage bis zur Wahl!

Gestern wurde das Fahren zur Herausforderung. In jedem Dorf und jeder Stadt auf dem Weg von Sangerhausen nach Genthin gab es mindestens eine Umleitung, oder wenigstens eine größere Baustelle. Das Dorf Mansfeld war eine einzige Sackgasse. Ohne Nüvis Hilfe und mit nur schlecht ausgeschilderten Umleitungen sahen wir ziemlich alt aus. Überraschenderweise kamen wir gestern dennoch immer pünktlich ans Ziel. Dennoch standen wir kurz davor, Nüvi an der nächsten Europcarfiliale kaltherzig auszutauschen. Wir müssen gestehen, dass wir den glauben an Nüvi verloren hatten… Doch heute morgen reagierte es plötzlich wieder auf Berührungen! Seitdem weist es uns wieder den Weg.

Gestern in Sangerhausen: Man stelle sich einen Markt in einer schmalen Gasse neben einer Kirche vor. Am Anfang der Gasse die FDP mit einem gelben Schirm und gelben Flyern. Auf der anderen Seite der Gasse die CDU, die an alle PassantInnen Rosen verteilt. Leider keine schwarzen Rosen… Und in der Mitte? In der Mitte verteilt die Grüne Jugend Atommüll. Idealer konnte unser Stand vier Tage vor der Wahl nicht postiert sein. So konnten wir den PassantInnen viele gute Gründe für Grün an die Hand zu geben. Ein herzliches Dankeschön an die schwarz-gelb, die auf Inhalte am Infostand weitgehend verzichteten und uns ein leichtes Spiel machten.

Um die langen Blogeinträge der letzten Tage auszugleichen, vom gestrigen Tag nur noch so viel: Eine Hochtourteam kann nicht nur einen Infostand machen oder PassantInnen im ABC-Schutzanzug ansprechen. Wenn zum Beispiel wenig bis keine Passanten zu finden sind, dann ziehen wir eben durch die Dörfer und verteilen unsere Zeitung an Briefkästen :-) Schöne Grüße an alle EinwohnerInnen von Parey und Jerichow! Die Zeitungen in euren Briefkästen haben wir gestern eingesteckt.

Zu Beginn ein paar Notizen:

- In Halle gibt es eine „Gaststätte Bruchbude“

- Auf der A9 hängt ein Schild mit der Aufschrift „Chemiepark Zörbig“. Wir hoffen, dass das nichts mit der bekannten Marmelade zu tun hat.

- Als Alex einen Mann mit Glatze fragte, ob er etwas Infomaterial möchte, reagierte dieser eher ablehnend: „Man sollte alle Politiker umbringen, aber mit euch Grünen würde ich anfangen.“

- Wir wissen zwar noch immer nicht, wie Halle zu seinem Stadtwappen kam, aber die Farbe ist interessant: Am Stadtausgang hängt es in der Farben Rot und Weiß. Unser Verdacht verdichtet sich.

- In Zwickau gibt es einen Platz der Völkerfreundschaft: Einen Parkplatz. Damit die Autos aus aller Welt genug Zeit haben, sich kennen zu lernen, kostet das Parken nur einen Euro pro Tag. Auch in Halle wurde der Völkerfreundschaft eine öffentliche Einrichtung gewidmet: Dieses mal eine Schule.

- Kein Witz, wir haben Bilder als beweise: In Halle fanden wir ein Plakat der CDU mit einem alten Bild von Helmut Kohl. Das Plakat war aus Papier und Pappe, aber in sehr gutem Zustand. Es konnte also höchstens wenige Tage oder Wochen im freien hängen sein. Wir zitieren: „Der Kanzler kommt! Dienstag, 21. April 1998, 17 Uhr. Halle, Marktplatz.“ Sind der CDU die neuen Plakate ausgegangen? Waren sie zu geizig, die alten zu entsorgen? Wer weiß! Wir jedenfalls hatten Spaß!

- Vor ein paar Tagen sind wir durch Pißdorf gefahren. Im Moment sind wir in Aseleben. Hier in der Nähe gibt es ein Niedertotesleben. Krasse Ortsnamen…

- In den letzten Tagen sehen wir immer wieder Autos mit dem Kennzeichen „AZE“. Auch „ABI“ muss hier irgendwo in der nähe sein. Gibt es eigentlich auch das Kennzeichen „HAT“? Wie wäre es mit drei Autos nebeneinander: AZE HAT ABI !

Gewöhnlich gibt es drei Möglichkeiten, wie die „Atomaktion“ läuft. Häufig laufen die Leute einfach weiter, wollen nichts mit uns zu tun haben und weichen jedem Gespräch aus. Oft zeigen sich die Leute aber auch interessiert, nehmen uns zwar keinen Atommüll ab, lassen sich dafür aber gerne über die Problematik informieren. Ein kleiner Teil beharrt jedoch auf der Notwendigkeit der Kernkraftnutzung. Ein Ingenieur erklärte uns dabei, dass die Endlagerung nichts mit der Stromerzeugung zu tun hätte: „Das sind zwei völlig verschiedene Dinge.“ Außerdem könne man den extrem gefährlichen Müll sicher schon bald wieder verwenden: „Früher haben sie auch den ganzen Plastikmüll verbrannt. Heute wäre man froh über das Zeugs, um es zu recyceln.“ Dass man alte Brennstäbe nicht einfach auf einen Haufen schmeißen und warten kann, bis jemand eine Idee hat, was man mit ihnen machen kann, hat unser Gesprächspartner nicht als Argument zählen lassen. Schließlich ist die Endlagerung ein ganz anderes Thema und hat nichts mit der Stromerzeugung zu tun… Außerdem wurde uns erklärt, dass wir ja so oder so keine Ahnung haben. Schließlich waren wir ja noch nie in Gorleben oder in Asse. „Ich bin da mal an der Asse vorbeigefahren. Auch in der Nähe von Gorleben war ich schonmal. Ich weiß wie es da aussieht, also erzählt mir nicht, dass es nicht sicher wäre.“ Wir finden immer wieder ähnlich intelligent argumentierende Atomkraftfans, doch gestern haben wir noch eine vierte Art von Reaktion auf unsere „Atomaktion“ kennengelernt: Carsten sprach gestern in Köthen zwei ältere Männer an, ob sie nicht ein bisschen Atommüll mit nach Hause nehmen könnten. Sofort begann der eine sich darüber aufzuregen, dass wir solchen Müll produzieren. Der andere konterte sofort, dass wir die Atomkraft unbedingt benötigen würden und auch die Endlagerung sicher wäre. Augenblicklich entbrannte ein Streit, der immer leidenschaftlicher und lauter wurde. Carsten mit seinen Flyern und Kai im ABC-Schutzanzug schauten verdutzt zu. Gerade als der Streit drohte auszuarten, drehte sich einer der beiden um und lief wortlos weg. Der andere rief ihm noch einmal seine Meinung hinterher und lief in die andere Richtung. Zitat Carsten: „Ob ich wohl zu passiv war?“ Kai: „Nö, passt.“

Beim verteilen von Flyern und Infomaterial kommt es manchmal zu einer witzigen Situation: Man spricht jemanden an, gibt demjenigen einen Flyer und beginnt ein Gespräch. Schon bald lenkt die Person das Gespräch auf ein anderes Thema und man bekommt selbst einen Flyer. Meistens handelt sich um Vertreter anderer Parteien. Auch gestern kam es wieder zu einer solchen Situation. Ein Mann mit einem handgroßen Kruzifix um den Hals erzählte uns davon, dass eine Abtreibung mit einem Mord gleichzustellen ist. So weit, so gut. Doch er zeigte uns nicht nur einen Plastikfötus, um zu demonstrieren, wie entwickelt das Leben bereits ist, wenn man abtreibt. Er erklärte uns auch, dass Organspende Sünde ist. Wir respektieren die Meinung anderer Menschen. Wir können die Argumente, die gegen eine Abtreibung sprechen, durchaus nachvollziehen. Allerdings sollte man unserer Meinung nach auch die Situation der Frau berücksichtigen. Doch Material gegen Organspenden zu verteilen ist kaltherzig. Wer will, dass nach seinem Tod die eigenen Organe einem anderen Menschen in Not eine Chance zum Überleben geben, kann doch kein Sünder sein. Solche Flyer sind ein Schlag in das Gesicht aller Todkranken, die zum überleben dringend eine Organspende benötigen. Auch der dritte Flyer zum Thema Homosexualität ist in höchstem Maße diskriminierend und intolerant.Überschriften wie „Homosex ist keine Liebe“ oder „Homosexualität ist heilbar“ machen schnell deutlich, worauf der Flyer hinaus will. Schon gewusst, dass es eine „gezielte Desinformationskampagne von Ärzten, Psychologen, Biologen, und Politikern“ gibt, die „scheinwissenschaftliche Behauptungen verbreiten“, die „längst widerlegt“ sind? Nein? Wir auch nicht… Übrigens: „Nach biologischer Erkenntnis handelt es sich bei der Homosexualität um eine Krankheit, da sie die Lebens- und Arterhaltungsfunkion stört. Homosexualität ist eine erworbene Sexualneurose.“ Ich weiß beim besten Willen nicht, was für eine Bibel die „Christliche Mitte“ gelesen hat.

Wir trauern um unser nüvi, unser Navigationssystem. Es hat heute morgen im tiefsten Nebel aufgehört, auf unsere Berührungen zu reagieren. Wir hoffen, dass nüvi nur schläft und irgendwann (hoffentlich bald) wieder aufwacht. Bis dahin irren wir mit einer Straßenkarte durch die Gegend – Wie früher, in den guten alten Zeiten…

Fällt aus wegen is nich!