Archiv für Juni 2009
Am Mittwoch waren Gesine (aus dem BuVo), Emily (UN Jugenddelegierte und Mitglied der Internationalen Vertretung) und ich für die GRÜNE JUGEND bei dem DNK-Roundtable zur Zukunft Europas (organisiert von der Sprecherin Silke – ehemaliges BuVo-Mitglied und frühere Koordinatorin des FaFo E&I), gestern besuchte ich eine Veranstaltung der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung.
Dabei boten sich mir spannende Einblicke in das, was auf uns in der Europäischen Union zukommt.
Die Zukunft der EU wird zuallererst entscheidend durch die Ratifizierung des Lissabonner Vertrags bestimmt: Diesen Beitrag weiterlesen »
In dieser Woche findet der Bildungsstreik statt, hunderte SchülerInnen und Studierende wollen auf die Straße gehen und gegen Studiengebühren, gegen das Bachelor- und Mastersystem und für eine freie Bildung zu kämpfen. Dabei wird gerade den SchülerInnen mit Repressionen gedroht. Viele Schulen wollen nicht, dass die SchülerInnen demonstrieren und werten die Teilnahme an Demonstrationen als Schwänzen. Hier wird versucht SchülerInnen bewusst zu kriminalisieren und ihnen das Recht abzuerkennen, für ihre Forderungen auf die Straße zu gehen. Wer solche Vorgehen unterstützt, wie einige DirektorInnen und Schulministerien, der zeigt ganz unverhohlen, dass unser Schulsystem antidemokratisch ist!
Geht zum Bildungsstreik, kämpft für euer Recht, besetzt die Schulen!

(Bild via)
von Maximilian Pichl, Bundesvorstandsmitglied GRÜNE JUGEND
Der Bundesvorsitzende der Jungen Union Philipp Mißfelder ist ja schon öfter mit negativer PR aufgefallen. 2003 forderte er noch “Keine Hüftgelengke für Alte” und erst vor kurzem gelang er mit populistischen Angriffen auf Hartz IV BezieherInnen ins Gespräch. Insgesamt ist Mißfelder also nicht unbedingt eine gute Vorzeigefigur für einen politischen Jugendverband. Doch was er sich jetzt geleistet hat, dürfte wohl den Tiefpunkt seiner medialen Selbstdarstellung markieren.
Diesen Beitrag weiterlesen »
Gestern nach der Landesmitgliederversammlung der GJ Hamburg gingen wir Flyern im alternativen Schanzenviertel.
In der Bahn dahin klebten wir einige FYEG-Spuckies, wobei uns die anderen Passant_innen misstrauisch beäugten. Krawall wollten die wohl nicht. Das hatten wir ja aber auch nicht vor. Diesen Beitrag weiterlesen »
