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	<title>_jung _grün _stachelig &#187; BuKo</title>
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	<description>Das Blog der GRÜNEN JUGEND</description>
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		<title>Die GRÜNE JUGEND hat einen neuen Bundesvorstand!</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 11:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K-SPUNK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war das ein oder andere müde Gesicht zu sehen, als die Mitgliederversammlung um 10 Uhr heute morgen eröffnet wurde. Nach den Wahlen des Bundesschiedsgericht und der RechnungsprüferInnen hatten die Wahlen des neuen Bundesvorstands bis nach Mitternacht angedauert. Für das Präsidium ging die Nacht dann noch weiter, denn nach Ende der Versammlung wurde bekannt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war das ein oder andere müde Gesicht zu sehen, als die Mitgliederversammlung um 10 Uhr heute morgen eröffnet wurde. Nach den Wahlen des Bundesschiedsgericht und der RechnungsprüferInnen hatten die Wahlen des neuen Bundesvorstands bis nach Mitternacht angedauert.</p>
<p>Für das Präsidium ging die Nacht dann noch weiter, denn nach Ende der Versammlung wurde bekannt, dass beim Auszählen der Stimmkarten um einen der offenen BuVo – Plätze ein Fehler unterlaufen war. Daraufhin wurde entschieden, diese Wahl am Sonntagmorgen noch einmal zu wiederholen.</p>
<p>Gegen 12:30 Uhr war es dann aber endlich soweit: Die GRÜNE JUGEND konnte einen neuen Bundesvorstand begrüßen! Namentlich besteht er aus Sina Doughan und Karl Baer als SprecherInnen, Jens Parker als Schatzmeister, Freia Then als politische Geschäftsführerin, sowie den BeisitzerInnen Dimitra Kostimpas, Timeela Manandhar, Linda Dertinger, Armin Bernsee, Felix Deist und Felix Banaszak. Dieser Bundesvorstand wird für ein Jahr im Amt bleiben, eine Beschreibung über die einzelnen Personen könnt ihr demnächst auf unserer Homepage finden. Zuerst einmal gratulieren wir aber Allen ganz herzlich zu der erfolgreichen Wahl in ihre Ämter!</p>
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		<title>Grüne Jugend goes International</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 08:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K-SPUNK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele von euch haben vielleicht schon mal von unseren sexy internationalen Dachverbänden gehört. Die Federation of Young European Greens (FYEG) und die Global Young Greens (GYG) kämpfen europa- und weltweit für grüne Visionen. Auf diesem schönen Gelsenkirchener Buko hatten wir die große Ehre, ein paar ganz konrete Internationalis herumwuseln zu sehen. Wie der Buko aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele von euch haben vielleicht schon mal von unseren sexy internationalen Dachverbänden gehört. Die Federation of Young European Greens (FYEG) und die Global Young Greens (GYG) kämpfen europa- und weltweit für grüne Visionen. Auf diesem schönen Gelsenkirchener Buko hatten wir die große Ehre, ein paar ganz konrete Internationalis herumwuseln zu sehen. Wie der Buko aus londoner, spanischer und katalanischer Sicht aussieht, könnt ihr hier nachlesen:</p>
<p><span id="more-3724"></span></p>
<p><strong>Larissa aus England:</strong></p>
<p>Dieses Wochenende ist meine erste Erfahrung mit der Grüne Jugend, und mein erster Kongress. Ich bin als Repräsentantin der &#8216;Young Greens&#8217; hier, und reiste die 8 Stunden von London um die deutsche Grüne Jugend zu treffen, Erfahrungen mit dem Aufbaus einer Jugendbewegung in grüner Politik zu teilen, und um herauszufinden, wie die jungen Grünen sich organisieren.</p>
<p>In England und Wales wächst die Grüne Jugend sehr schnell. Wir haben jetzt 2700 Mitglieder, fast 1000 mehr als letztes Jahr, in dem die Regierung die Studiengebühren bis zu £9000 pro Jahr erhöhte. Seit Mai 2010 haben die Grünen ihre erste MP im Parlament, zwei Mitglieder des Europäischen Parlaments und eine wachsende Sammlung von Ratgebern. Wir werden von dem Medien immer mehr wahrgenommen, und Menschen fangen deswegen an zu verstehen, dass wir uns nicht nur um die Umwelt kümmern.</p>
<p>Natürlich haben wir Hindernisse.  Die Jugendlichen sind mit Parteipolitik, nach Jahren der Auswahl zwischen fast identischen politischen Parteien desillusioniert und ihre Sorgen werden in Westminster immer noch ignoriert. Unser Wahlsystem bedeutet, dass es als kleine Partei äußerst schwierig ist gewählt zu werden und, dass wir sehr wenig Finanzierung bekommen. Als Folge finden wir es schwer, als Young Greens, genügend Hilfsmitteln zu bekommen oder Events zu organisieren, um mehr Jugendliche in der Politik zu engagieren. Es bedeutet auch, dass wir uns sehr stark auf Freiwilligenarbeit verlassen.</p>
<p>Ich fühle mich von diesem Kongress sehr inspiriert, und durch die Energie, die ich hier gesehen habe, ermutigt. Ich glaube, es ist ein gutes Zeichen für eine grüne Zukunft! Unseren eigenen Kongress findet in ein paar Wochen statt und ich werde meine Erfahrungen mit den Young Greens teilen.</p>
<p>Es hat mir gefreut euch alle zu treffen und hoffe dass, wir lange im Gespräch bleiben und zusammenarbeiten können. Bis zum nächsten Mal<strong></strong><br />
- &#8211; -</p>
<p><strong>Professor Seriousa Boutit aus Spanien:</strong></p>
<p>The BundesKongress is one special ecosystem. It takes place in a weekend when very different species of the Green Planet come together.</p>
<p>Along with the hamsters, fishes and birds (check the end of the corridor to see them!), the most prominent species we can find here are Germans.</p>
<p>Germans are famous for having been successful in reproducing and populating a part of central Europe with very harsh living conditions and a boring-to-death landscape. Freezing winters, non-stop rain, lack of daylight would have stopped them if they had not mastered the gentle art of making beer.</p>
<p>Beer not only gives them a magnificent strength, it also enables their intellectual capabilities so that they are able to understand this strange mumbling they call «Deutsch», and even communicate some powerful ideas with it: fuck racism, fuck homophobia, go vegan etc. We could learn this in the Poetry Slam in Friday evening, where politics and poetry mixed in a unique and beautiful form.</p>
<p>But Germans are not the only present in this place. If we pay close attention, we can also find some minoritary specimen. There are reports of a couple of Austrians, one British, one Belgian, one French&#8230; these exemplars have been able to integrate themselves among the Germans without problems. It is not the case of the second largest group present in the BuKo: the Spaniards.</p>
<p>The Spaniards are attractive animals from the southern European paradises. Coming from such pleasant places they find it difficult to adapt to the dynamics of the Germans (even though they try hard by drinking many of their master beers). Among the most common expressions mumbled by the Spaniards you will find: «What&#8217;s wrong with you [Germans]??», «What??», «It&#8217;s so fucking cold here», «Do you have a place in your mattress?», «It&#8217;s 22h already, when are we having dinner?».</p>
<p>Spaniards have some trouble understanding why things are like they are in this place: Dinner at 18? Breakfast without cake? People wearing shorts, here? Sometimes, when they see something strange, they do not know if that is the mainstream either: parking your car on a tree?, drinking warm beer?, cucumber sandwhich? Unisex showers?</p>
<p>Despite these minor issues, Spaniards are being able to survive in this harsh ecosystem. Some see the reason of it in the addictive effects provoked by the admirable political level of the German green youth, being huge and still radical, so eager to build a fair and egalitarian society. Others believe it is just a consequence of how well organized the BuKo is, so that starving death is not really possible.</p>
<p>But the real key of high survival rates points to a very specific cause: several studies have shown that, statistically, 97% of Spaniards get some sort love out of [one or several] Germans. Unrevealed sources said that, in a private conversation, one Spaniard mumbled: «Well, I&#8217;m just happy, I&#8217;m in love!».</p>
<p>German love, like state debt, is one of the bests in Europe. We can clearly see this in a recent recording from a conversation among Spaniards:</p>
<p>– Germans young greens are so great.<br />
– Yes they are so cute, they invited me to come, they get me beer and stuff, they guide me around and try to translate&#8230;</p>
<p>– But have you found a mattress to sleep?<br />
– I will find something for sure!<br />
– Yeah!&#8230; Lets go! It&#8217;s so fucking cold here!<br />
– Yeah, and it&#8217;s 22h already, when are these people having dinner??<br />
	So it is clear, if you really mean all this about non-discrimination and inclusion, whenever you meet a Spaniard, be sure to:<br />
	1) Get her/him a [cold] beer<br />
	2) Show her/him some love<br />
	3) Offer her/him space in your mattress. S/He may or may not need it, but will take it with pleasure.<br />
<strong>- &#8211; - </strong></p>
<p><strong>Und zuletzt noch ein Bericht von unserem Gast aus Katalanien:</strong></p>
<p>I have been invited to the congress by the german young greens. I came from Catalonia and I&#8217;d like to analyze from my local point of view.</p>
<p>This is my first experience in an international congress of this kind and it&#8217;s amazing to see this huge amount of german people that comes from all the regions of the country just to debate and vote the new structure, the way to organize themselves, participate in different workshops and meetings, etc. I realized there&#8217;s a lot of people who are new here. Many of them are active from less than a year and it&#8217;s good to see all this young people so motivated. A nice picture of democracy and participation.</p>
<p>In all our countries we&#8217;re living hard times for politics and, in front of this situation, we have two options. We can take the easy way and just say “I don&#8217;t like what&#8217;s going on. Politicians? They don&#8217;t represent me, so I don&#8217;t want to care about them.” or we can be responsible and say “We&#8217;re fucked up and if we, as young people, don&#8217;t do anything to fix the situation, no one will do it.” And this is the point, it&#8217;s our responsibility to be mature enough to take care about the political, economic, and ecologic situation. That&#8217;s why I&#8217;m glad to see people from Barcelona to Belgrade, from Rome to Berlin, working together all around Europe, all around the globe; making a network of active people fighting for a better future.</p>
<p>This congress let me see we&#8217;re on the good way, we can do something really important all together and we have to do it now. Go green!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Globale Demokratie &#8211; Ist das überhaupt möglich?</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 18:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K-SPUNK</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuKo]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie können wir die Visionen einer Weltbürger_innenschaft in internationale Institutionen zur Geltung bringen und ist das prinzipiell eigentlich wünschenswert? Passend zum Schwerpunkt dieses BuKos, beschäftigte sich der Workshop des FaFo Europa und Globales mit der Frage nach einer globalen Demokratie bzw. den Strukturen globaler Entscheidungsfindung, die derzeit kaum demokratischen Ansprüchen genügen und der Möglichkeit ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können wir die Visionen einer Weltbürger_innenschaft in internationale Institutionen zur Geltung bringen und ist das prinzipiell eigentlich wünschenswert? Passend zum Schwerpunkt dieses BuKos, beschäftigte sich der Workshop des FaFo Europa und Globales mit der Frage nach einer globalen Demokratie bzw. den Strukturen globaler Entscheidungsfindung, die derzeit kaum demokratischen Ansprüchen genügen und der Möglichkeit ihrer Reform. Als Referent geladen war Philipp von Egality, einem international agierenden Verein, der sich für die Demokratisierung solcher Entscheidungsabläufe einsetzt, die über Nationalstaaten oder Weltregionen hinaus gehen.</p>
<p><span id="more-3718"></span></p>
<p>Um in das Thema einzusteigen, erörterten wir zunächst die Frage, warum es eine Notwendigkeit geben könnte, Entscheidungen auf einer globalen Ebene zu treffen. Schon die Begründung unseres Referenten, dass global mobiles Kapital ohne eine entgegenwirkende Regulierung, einen Unterbietungswettbewerb nationaler Regierungen in Bezug auf soziale und ökologische Standards hervor riefe, sorgte für gewisse Uneinigkeit. Um aber nicht schon auf dem Stand der Problemanalyse zu verharren, sahen wir uns näher einige Beispiele globalen Regierens an, wie es heute funktioniert. Zur Sprache kamen dabei der UN-Klimaprozess, die Strukturen des Internationalen Währungsfond und natürlich die Vereinten Nationen. Leider steckten wir dann einige Zeit in einer Debatte fest, die sich eher darum drehte ob es denn wirklich Verantwortung der Industrienationen sei, den Betroffenen des Klimawandels im globalen Süden durch verbindliche Richtlinien und Festlegungen zu helfen oder ob es nicht auch Überzeugungsarbeit bzw. ambitionierte Einzelinitiativen der Betroffenen selbst geleistet werden könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenig optimistisch ging es weiter bei der Analyse all jener Hürden, die für eine gelingende Demokratisierung der genannten Strukturen, überwunden werden müssten: kollidierende Interessen, fehlende Bereitschaft Macht abzugeben, der Eingriff in staatliche Souveränität bzw. Missachtung des nationalen Selbstbestimmungsrechts. Die Gruppendiskussion schien ein wenig in eine Sackgasse geraten zu sein, weshalb Philipp zum Abschluss auf bestehende Ideen und Alternativen zur bestehenden Form globaler Entscheidungsprozesse einging. Wenig vielversprechend erschienen uns dabei eine Erweiterung der Interparlamentarischen Union (die lehnt das nämlich selber ab), eine Reform der Generalversammlung der VN, ein beratendes Weltbürger_innenforum (deren Mitglieder der Zufall auswählen würde) oder die Durchführung globaler Referenda (diese hätten allenfalls eine moralische Komponente).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Derzeit am realistischsten und bereits von EU-Parlament, Bündnis &#8217;90/Grüne und der Grünen Jugend unterstützt, ist die Idee einer Parlamentarischen Versammlung bei den Vereinten Nationen. Dieses würde zunächst ohne weitreichende Kompetenzen ausgestattet, als ein Demokratie-Katalysator wirken sollen und so nach und nach einen Reformprozess bei den VN anstoßen. Für wirkliche Begeisterung konnte auch dieser Vorschlag nicht bei den Anwesenden wecken, scheint aber derzeit die beste Angriffsfläche zu bieten und einen kleinen Schritt in die richtige Richtung darzustellen auf dem Weg eine gerechtere Repräsentation der Menschen dieser Welt in den dominierenden Institutionen globaler Politik.</p>
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		<title>Extrem? Wer ist hier &#8220;extrem&#8221;?</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 18:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K-SPUNK</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuKo]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fachforum Demokratie &#38; Antirassismus befasste sich in seinem Workshop mit dem Thema “politischer Extremismus”. Referent war der junggrüne Bundestagsabgeordnete Sven Kindler. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde startete er mit seiner Präsentation. Themen waren die Extremismustheorie, welche politische Einstellungen in eine eindimensionale Achse einordnet, welche die “gute, demokratische Mitte” und die “bösen” extreme kennt. Hier wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das Fachforum Demokratie &amp; Antirassismus befasste sich in seinem Workshop mit dem Thema “politischer Extremismus”. Referent war der junggrüne Bundestagsabgeordnete Sven Kindler. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde startete er mit seiner Präsentation. Themen waren die Extremismustheorie, welche politische Einstellungen in eine eindimensionale Achse einordnet, welche die “gute, demokratische Mitte” und die “bösen” extreme kennt. Hier wird völlig verkannt, dass sich politische Einstellungen nicht so verkürzt darstellen lassen, und menschenfeindliche Einstellungen (Rassismus, Sexismus, Antisemitismus etc) auch ein Problem in der sogenannten “Mitte” sind. Auch das “Hufeisen”, als das die Gesellschaft oft dargestellt wird und in dem sich “unten” die “Mitte” befindet, und oben die “linken” und “rechten” Extreme zusammenlaufen ist völlig ungeeignet.</div>
<div>Des weiteren gab er praktische Einblicke in die Auswirkungen der Gleichsetzung von “links” und “rechts”. So werden antifaschistische Initiativen unter Generalverdacht gestellt, es wird Ihnen ein “Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung” abverlangt, was unser Grundgesetz überhaupt nicht vorsieht.</div>
<div>Abgerundet wurde der Workshop von einer Debatte zu vielen verschiedenen Teilaspekten des Themas.</div>
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		<title>Workshop Sprach(en)politik</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 13:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K-SPUNK</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuKo]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird immer voller in Raum 202, ständig muss zurück gerutscht und der Stuhlkreis vergrößert werden, mit ein wenig Verspätung kann schließlich begonnen werden. Zwölf verschiedene Workshops werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf diesem Bundeskongress in Gelsenkirchen angeboten, einen davon hat der Arbeitskreis „Sign“ zum Thema „Einführung in die Gebärdensprache, Gehörlosenkultur und Gebärdensprachpolitik“ organisiert. Lutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird immer voller in Raum 202, ständig muss zurück gerutscht und der Stuhlkreis vergrößert werden, mit ein wenig Verspätung kann schließlich begonnen werden.</p>
<p>Zwölf verschiedene Workshops werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf diesem Bundeskongress in Gelsenkirchen angeboten, einen davon hat der Arbeitskreis „Sign“ zum Thema „Einführung in die Gebärdensprache, Gehörlosenkultur und Gebärdensprachpolitik“ organisiert. Lutz Pepping, gehörloser Student aus Hamburg und Aktiver im AK Sign, leitet die zweistündige Veranstaltung. Da das Publikum sowohl aus gehörlosen als auch aus hörenden Menschen bestand, wurde er dabei von zwei Dolmetscherinnen unterstützt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er beginnt mit einer Einführung darüber, was es für einen Menschen bedeutet, gehörlos zu sein, in medizinischer, aber auch in gesellschaftlicher und kultureller Hinsicht. Anschließend erklärt Lutz den Teilnehmenden grob das System der Gebärdensprache; dass auch hier zwischen den verschiedenen Staaten unterschiedliche Sprachen existieren, überrascht dann doch Einige.</p>
<p><span id="more-3708"></span></p>
<p>Es herrscht großes Interesse, bereits nach diesem ersten Abschnitt kommen viele Fragen auf: Fällt es gehörlosen Menschen schwer, Lautsprache zu erlernen? Wie sehr unterscheiden sich die verschiedenen Gebärdensprachen voneinander? Wie verständigen sich hörende Eltern mit ihren gehörlosen Kindern?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anschließend geht es im zweiten Abschnitt weiter mit der Gehörlosenkultur. Lutz stellt vor, was sich in diesem Bereich bisher alles entwickelt hat, so gibt es beispielsweise Gehörlosentheater oder –poesie, aber auch spezielle Sportgruppen für gehörlose Menschen. Das erschwere aber auch mitunter die Inklusion Gehörloser in die Gesellschaft, sagt er, da zu einem gewissen Teil immer auch die Angst da wäre, die eigene Kultur deshalb aufgeben zu müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Ende kommt Lutz dann noch auf die Gebärdensprachpolitik zu sprechen und da gilt es in Deutschland noch einiges zu verbessern. So ist beispielsweise der Erwerb der Gebärdensprache für gehörlose Kinder nicht gesichert oder hörenden Eltern werden keine Gebärdensprachkurse gezahlt, damit sie mit ihrer Tochter oder ihrem Sohn kommunizieren können. In Amerika ist man uns hingegen deutlich voraus: Während in Deutschland der Großteil der Gesellschaft über keinerlei Sprachkenntnisse verfügt, ist die Gebärdensprache die viert beliebteste Fremdsprache bei den AmerikanerInnen und steht damit sogar vor Deutsch.</p>
<p>Die deutsche Gebärdensprachpolitik bedarf also dringend einer Reihe von tieferen gesetzlichen Verankerungen, die zu einer höheren Gleichberechtigung gehörloser Menschen führen würden, darin sind sich am Ende alle einig.</p>
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		<title>BuKo &#8211; Aktion in Gelsenkirchen</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 12:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K-SPUNK</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuKo]]></category>

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		<description><![CDATA[Faire Bedingungen in der globalisierten Wirtschaft – darum sollte es am Freitag Nachmittag bei der BuKo-Aktion zusammen mit der ansässigen Grünen Jugend in Gelsenkirchens Innenstadt gehen. Unsere Arbeitsbedingungen stellten sich dabei zumindest nicht als optimal heraus – bei Regen und Wind waren unsere Hauptvermittlungsmaterialien Kreide und fair-trade-Kaffee (es ist hinzuzufügen, dass es sich hierbei sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Faire Bedingungen in der globalisierten Wirtschaft – darum sollte es am Freitag Nachmittag bei der BuKo-Aktion zusammen mit der ansässigen Grünen Jugend in Gelsenkirchens Innenstadt gehen. Unsere Arbeitsbedingungen stellten sich dabei zumindest nicht als optimal heraus – bei Regen und Wind waren unsere Hauptvermittlungsmaterialien Kreide und fair-trade-Kaffee (es ist hinzuzufügen, dass es sich hierbei sogar um Schalke04-Kaffee handelte).</p>
<p>Da die ausgedruckte Weltkarte dort wie sie vergessen wurde sicher und im Trockenen lag, versuchten wir mäßig Talentierten aus unserer Froschperspektive heraus eine Weltkugel mit der Straßenmalkreide auf dem Platz anzudeuten. Ein wenig eierförmig und nach mehreren Anläufen schlängelte sich eine blaue Linie vor uns und der Stand mit Grüne Jugend Fahne, kostenlosem Kaffee und Flyern zum fairen Handel war aufgebaut. Mehr und mehr Igel_innen tröpfelten zusammen mit dem Niederschlag von oben aus dem Bahnhof. Unsere Maßstabs- und Vorstellungsprobleme wurden jedoch auch nicht weniger als es daran ging, die Kontinente einigermaßen getreu den realen Proportionen auf den Boden zu zeichnen – unsere Plattentektonik verlief jedenfalls nicht nach den schulüblichen Informationen&#8230;</p>
<p><span id="more-3705"></span></p>
<p>Die Menschen eilten halb verdeckt unter Regenschirmen an uns vorbei und waren mehrheitlich nicht an dem Angebot eines Heißgetränks interessiert obwohl wirklich alle erdenklichen Überzeugungskünste angewandt wurden – schade, aber ungeachtet dessen setzten wir die Aktion fort. Unter den Vorgaben Jacobs, der seine Zahlen zwar ebenfalls woanders verlegt, aber dafür im Kopf hatte, versuchten wir uns entsprechend der Verteilung des globalen Einkommens, CO2-Ausstoßes, an Hunger leidenden Menschen oder Biodiversität auf der Erdkugel zu verteilen. So wurden die krassen Missverhältnisse, die sonst in abstrakten Zahlenreihen daherkommen, physisch greifbar.</p>
<p>Zwar wird durch Kaffeeexport, auch wenn unter dem fair-trade-Lable, wohl kaum eine subsistenzsicherende Wirtschaft für eine ganze Region geschweige denn Land generiert werden können, doch als Konsument_innen stehen wir eben auch zu einem gewissen Teil in der Verantwortung für die sozialen und ökologischen Bedingungen der Produktion der gekauften Güter – mit diesem  Aufruf zum Nachdenken startete der 37. Bundeskongress der Grünen Jugend in Gelsenkirchen in ein randvolles Wochenende von Debatten und Anträge vielfältiger inhaltlicher und struktureller Natur.</p>
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		<title>Der  37. Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND ist eröffnet!</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 20:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K-SPUNK</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuKo]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Thema „Demokratie“ wurde um 17.00 Uhr mit dem Beginn der Mitgliederversammlung der 37. BuKo der GRÜNEN JUGEND in Gelsenkirchen eröffnet. Rund 200 TeilnehmerInnen sind bereits erschienen, 100 weitere werden im Laufe des Abends noch erwartet. Nach einem NeueinsteigerInnen – Treffen für alle „BuKo – Neulinge“ und der Einführung in den Ablauf der nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-3721" src="http://blog.gruene-jugend.de/wp-upload/IMG_0859.jpg" alt="" width="370" height="247" />Unter dem Thema „Demokratie“ wurde um 17.00 Uhr mit dem Beginn der Mitgliederversammlung der 37. BuKo der GRÜNEN JUGEND in Gelsenkirchen eröffnet. Rund 200 TeilnehmerInnen sind bereits erschienen, 100 weitere werden im Laufe des Abends noch erwartet.</p>
<p>Nach einem NeueinsteigerInnen – Treffen für alle „BuKo – Neulinge“ und der Einführung in den Ablauf der nächsten Tage durch das Präsidium trafen sich bereits der Bundesfinanzausschuss und der Frauen- und Genderrat. Es folgen noch das Treffen der verschiedenen Fachforen, die dort ihre neuen Koordinierenden wählen werden, sowie die Ländertreffen. Beendet wird der Freitagabend dann mit einem Poetry Slam um 22 Uhr.</p>
<p><span id="more-3700"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Morgen wird es dann richtig spannend: Neben Bundesschiedsgericht und RechnungsprüferInnen werden auch der gesamte Bundesvorstand und die politische Geschäftsführung neu gewählt. Außerdem werden natürlich auch dieses Mal wieder unterschiedliche Workshops rund um das Thema Demokratie angeboten, unter denen sich jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin einen aussuchen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier im Blog werden wir euch in den nächsten zwei Tagen regelmäßig berichten, was gerade passiert, also schaut doch einfach ab und zu vorbei!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Letzter BuKo-Tag</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 14:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPUNK</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grüne Wiese]]></category>
		<category><![CDATA[wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Manch EineR wirkt noch etwas verschlafen, als die Mitgliederversammlung an diesem Sonntagmorgen um 10.00 Uhr beginnt, die Party vom Vorabend hat ihre Spuren hinterlassen. Doch es wird noch einmal spannend: Wahlen zur SPUNK-Redaktion und zur politischen Geschäftsführung stehen auf der Tagesordnung. Der SPUNK ist zuerst an der Reihe, drei Frauen- und drei offene Plätze sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manch EineR wirkt noch etwas verschlafen, als die Mitgliederversammlung an diesem Sonntagmorgen um 10.00 Uhr beginnt, die Party vom Vorabend hat ihre Spuren hinterlassen.</p>
<p>Doch es wird noch einmal spannend: Wahlen zur SPUNK-Redaktion und zur politischen Geschäftsführung stehen auf der Tagesordnung.</p>
<p><span id="more-2983"></span></p>
<p>Der SPUNK ist zuerst an der Reihe, drei Frauen- und drei offene Plätze sind zu besetzen, der siebte Platz wird auf jedem Herbst-BuKo aus den Reihen des Bundesvorstands gewählt.</p>
<p>Für die Stelle der politischen Geschäftsführung liegt eine Kandidatur von Philipp Hinrichsmeyer vor, der schließlich auch mit großer Mehrheit von den BuKo-TeilnehmerInnen gewählt wird. Wir gratulieren Philipp ganz herzlich und wünschen ihm viel Spaß in seinem neuen Amt!</p>
<p>Es folgen Abstimmungen zu verschiedenen Anträgen und dann ist der 36.Bundeskongress der Grünen Jugend um 14.00 Uhr auch schon zu Ende. Bleibt nur noch zu sagen: Bis zum nächsten Mal, beim Herbst-BuKo 2011! (:</p>
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		<title>BuKo-Workshop &#8220;Sprache als politisches Instrument&#8221;</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/2975</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 13:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPUNK</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuKo]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel „Sprache als politisches Instrument“  organisierte das Fachforum Demokratie &#38; Antirassismus einen der 15 Workshops, die heute morgen für die TeilnehmerInnen des BuKos angeboten wurden. Referiert wurde die zweieinhalbstündige Veranstaltung von Peter Croonenbröck, der zurzeit Rhetorik an der Uni Tübingen studiert. Der erste Teil des Workshops bestand aus einem Vortrag von Peter, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Sprache als politisches Instrument“  organisierte das Fachforum Demokratie &amp; Antirassismus einen der 15 Workshops, die heute morgen für die TeilnehmerInnen des BuKos angeboten wurden.</p>
<p>Referiert wurde die zweieinhalbstündige Veranstaltung von Peter Croonenbröck, der zurzeit Rhetorik an der Uni Tübingen studiert.</p>
<p><span id="more-2975"></span></p>
<p>Der erste Teil des Workshops bestand aus einem Vortrag von Peter, in dem er den TeilnehmerInnen die Grundlagen der Rhetorik erläuterte und die Besonderheiten der Rhetorik in der Politik skizzierte. Es sei wichtig zu erkennen, so Peter, dass es in politischen Reden nicht darum ginge, die Gegenseite zu überzeugen, sondern potenzielle WählerInnen für sich zu gewinnen. Dabei diene die Sprache als wichtiges Instrument, so können Worte etwa bedrohen, verharmlosen oder beschönigen, je nach Absicht des Redners oder der Rednerin.</p>
<p>Im zweiten Teil des Vormittags waren die TeilnehmerInnen selbst gefragt. Zuerst sollte ein Zeitungsartikel auf Formulierungen überprüft werden, die die Absicht haben, dem Leser oder der Leserin eine bestimmte Meinung vor zu geben. Im Anschluss musste ein Text umgeschrieben werden, die letzte Aufgabe bestand darin, dass jeweils zwei Gruppen gebildet wurden, die kontrovers über ein Thema diskutierten, beispielsweise über aktive Sterbehilfe.</p>
<p>Das Feedback der TeilnehmerInnen am Ende fiel sehr positiv aus, manch eineR zeigte sich überrascht, wie viel Macht in Worten liegen kann. Und tatsächlich: So wichtig rhetorisches Geschick für eineN PolitikerIn auch ist, viel zu oft wird sie leider als Manipulation der Bevölkerung missbraucht.</p>
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		<title>36. Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND in Würzburg eröffnet!</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/2969</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 21:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPUNK</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuKo]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Wiese]]></category>
		<category><![CDATA[Fishbowl]]></category>
		<category><![CDATA[Volkspartei]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 200 TeilnehmerInnen sind schon da, als der Bundeskongress um 17.00 Uhr eröffnet wird, nach und nach kommen immer mehr hinzu. Georg Kössler hält als politischer Geschäftsführer die Begrüßungsrede, das Präsidium stellt sich vor und erklärt die wichtigsten organisatorischen Dinge für die nächsten drei Tage. Im Anschluss treffen sich Frauen- und Genderrat und Bundesfinanzausschuss, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 200 TeilnehmerInnen sind schon da, als der Bundeskongress um 17.00 Uhr eröffnet wird, nach und nach kommen immer mehr hinzu. Georg Kössler hält als politischer Geschäftsführer die Begrüßungsrede, das Präsidium stellt sich vor und erklärt die wichtigsten organisatorischen Dinge für die nächsten drei Tage.</p>
<p>Im Anschluss treffen sich Frauen- und Genderrat und Bundesfinanzausschuss, um 20.00 Uhr beginnt dann der für Viele spannendste Teil des Abends: Die Fishbowl-Diskussion mit dem Titel <strong>„Bündnis 90/Die Grünen – Letzter Ausweg Volkspartei?“</strong></p>
<p><strong><span id="more-2969"></span><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Unter der Moderation der Bundestagsabgeordneten Agnieszka Malczak sollen die TeilnehmerInnen sich zusammen mit der politischen Geschäftsführerin der Grünen, Steffi Lemke, und dem Vorsitzenden der Grünen in Bayern, Dieter Janecek, mit Zukunft, Herausforderungen und Problemen der Partei auseinander setzen.</p>
<p>Dass Bündnis 90/Die Grünen in den letzten Wahlen so erfolgreich waren, hat für Steffi Lemke mehrere Gründe. So seien die Grünen zurzeit die „glaubwürdigste aller Parteien“, hätten im Wahlkampf ein scharfes Profil gezeigt und so viele grüne WählerInnen mobilisieren können. Aber auch gesellschaftlich habe sich in den letzten Jahren Einiges verändert, so Steffi. Das, was den Grünen besonders am Herzen liegt, wie beispielsweise ökologisches Bewusstsein und Nachhaltigkeit, komme heute bei einer breiteren Schicht der Gesellschaft an als noch vor einiger Zeit.</p>
<p>Dieter Janecek sieht es als positive Entwicklung, dass die Grünen sich zu einer glaubwürdigen Partei entwickelt haben, denen man die Regierung eines Bundeslandes anvertrauen könne. Es sei wichtig, nicht immer nur der „Stachel im Fleisch“ sein zu wollen, wie es früher oft der Fall gewesen sei. Aber will man Volkspartei sein? Nein, nicht in dem Sinne, das man es Allen recht machen will, so Dieter.  „Aber“, fährt er fort, „wenn man 20 oder 30 Prozent bei Landtagswahlen erhält, dann bedeutet das eine breite Zustimmung aus der Bevölkerung und das ist man natürlich schon irgendwie eine Volkspartei.“</p>
<p>Nun beginnt der eigentliche Teil der Diskussion. Alle  KongressteilnehmerInnen, die sich einbringen möchten, können sich nacheinander nach vorne setzen, Fragen stellen, Statements formulieren oder Kritik an den VorrednerInnen üben.</p>
<p>Die erste Frage geht an Steffi: Sind die guten Ergebnisse bei den letzten Wahlen auf die Katastrophe von Fukushima zurück zu führen? „Nein“, sagt sie. Fukushima habe dem Ganzen sicherlich nochmal einen Schub gegeben, sei aber nicht ausschlaggebend gewesen. Die Katastrophe in Japan habe eher den Fokus besonders deutlich darauf gerichtet, dass CDU und FDP in den letzten 30 Jahren energiepolitisch versagt haben.</p>
<p>Anderthalb Stunden dauert die Veranstaltung, die verschiedensten Fragen werden in den Raum geworfen. Sind die Grünen nun eine linke Partei oder nicht? Welche Fehler und Schwächen haben sie in den letzten Jahren gemacht? Muss das sozialpolitische Profil der Partei verbessert werden? Nicht auf jede Frage kann eine klare Antwort gefunden werden, doch darum ging es auch nicht. Es sollte eine lebhafte, konstruktive Diskussion entstehen – dieses Ziel wurde erreicht.</p>
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		<title>Das Rezept für einen außergewöhnlichen Abend</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/2739</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 17:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K-SPUNK</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuKo]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;PudlW&#8221; ist eine Abkürzung der GRÜNEN JUGEND Hamburg und steht seit Jahren für einen gemütlichem Abend mit Politik, bei dem besonders auch für das leibliche Wohl gesorgt ist. In aller Regel ist der Samstagabend des BuKos dafür prädestiniert. Auch dieses Mal sollte es laut Plan so kommen, denn es gab einige Komponenten, die vielversprechend klangen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;PudlW&#8221; ist eine Abkürzung der GRÜNEN JUGEND Hamburg und steht seit Jahren für einen gemütlichem Abend mit Politik, bei dem besonders auch für das leibliche Wohl gesorgt ist.</p>
<p>In aller Regel ist der Samstagabend des BuKos dafür prädestiniert. Auch dieses Mal sollte es laut Plan so kommen, denn es gab einige Komponenten, die vielversprechend klangen. Dazu gehörten:</p>
<p><span id="more-2739"></span></p>
<p>* ein Haufen gut geeigneter Kandidat_innen</p>
<p>* viele hundert arbeitswütige GJ-Mitglieder</p>
<p>* einige 1. und 2. Wahlgänge</p>
<p>* 1 heruntergekommene Location</p>
<p>* 1 Band aus Berlin</p>
<p>* Djane Nina</p>
<p>und 5 Getränkegutscheine</p>
<p>Doch zunächst dauerten die Diskussionen und Wahlen deutlich länger als geplant. Als am frühen Sonntag gegen 01:00 der Bundesvorstand noch immer nicht zu Ende gewählt war, kamen schon erste Zweifel auf, ob das mit der Party noch klappen sollte. Doch danach ging alles schnell, es wurde ein Shuttle-Bus organisiert und angekündigt, dass die Band bereits auf uns warten würde. Also sind wir motiviert in Horden gen Schacht9 gefahren und wurden dort zunächst böse überrascht:</p>
<p>* Die Türsteher wirkten unfreundlich und nicht so, als ob sie Lust auf uns hatten</p>
<p>* Es feierten ca. 2 Dutzend Einheimische Jungerwachsene zu Chartmusik</p>
<p>* Für einen Getränkegutschein gab es genau 0,2 Liter eines bier-ähnlichen Getränks</p>
<p>* Der Raum war durch einige Deutschlandfahnen, sowie einen riesigen Schwarz-Rot-Goldenen Hut verunstaltet</p>
<p>Doch nachdem der Großteil von uns angekommen war und JPA durch gute Mine zum scheinbar bösen Spiel besonders aufgefallen ist und zum Tanzen animierte, hat der &#8220;DJ&#8221; (später mehr) die Band angekündigt. Doch den Einheimischen schien es gar nicht zu gefallen, sie waren sofort auf 180 und wirkten aggressiv.</p>
<p>Die Berliner Jungs ließen sich jedoch auch durch einige technische Schwierigkeiten nicht abhalten und haben für einen immer weiter zunehmenden Anteil an tanzenden GJ-Menschen geführt.</p>
<p>In jeder noch so kurzen Pause hat der &#8220;DJ&#8221; sich aufgeführt, als ob er auf dem Jahrmarkt Lose Verkaufen wollte, und hat ständig darauf gedrängt &#8220;summer of 69&#8243; zu spielen und dazu mitzusingen. Nachdem die Band ihren Auftritt beendet hatte, ließ er sich nicht mehr abhalten und hat seine Ankündigung wahr gemacht und unser aller Ohren vergewaltigt. Schon vorher war offensichtlich, dass er sich als bekloppter Radiomoderator besser geeignet hätte.</p>
<p>Zum Glück kam dann die Ansage, dass &#8220;völlig überraschend&#8221; extra DJ-Besuch aus Berlin angereist sei. Entweder hat er wirklich nicht gecheckt, dass Nina und Julian seit Jahren für uns auflegen und wir sie persönlich kennen oder er wollte sich einfach wieder dumm anstellen. Wie dem auch sei, die beiden wurden super empfangen und haben gleich ordentlich reingehauen (und angesichts der Einheimischen zumindest bei einigen von uns für Angstzustände gesorgt), in dem sie ihr Set mit &#8220;Raven gegen Deutschland&#8221; begonnen haben. Spätestens zu diesem Zeitpunkt schienen die Einheimischen den Abend endgültig abgehakt zu haben und wurden zunehmend verzweifelter. Mit der Stimmung der Mehrheit verhielt es sich zum Glück genau umgekehrt und so wurde am Ende doch noch stundenlang getanzt, mitgesungen und gefeiert.</p>
<p>Doch auch in der nächsten Zeit hat sich der eigentlich arbeitslose &#8220;DJ&#8221; nicht zurückhalten können und uns ständig wieder zugeschrien, dass &#8220;JULIAN &amp; NINA AUS BERLIN&#8221; super sind. Auf Nachfrage erhielt man von denen jedoch nur noch folgenden kurzen Text zu hören: &#8220;Alter, hör mir auf mit dem scheiß! wir müssen fast kotzen.&#8221; Garantiert wird dieser Abend nicht nur den beiden noch länger im Gedächtnis bleiben. Und den Ruf des &#8220;DJ&#8221; werden wir wohl alle noch ein wenig in Erinnerung halten, mindestens bis es im April wieder ein PudlW auf dem BuKo gibt.</p>
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		</item>
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		<title>*Samstag: Debatten, Debatten, Debatten*</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 12:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K-SPUNK</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuKo]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>

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		<description><![CDATA[/Das Ende des Kapitalismus?/ 

Gleich am Samstag Vormittag war ein umstrittendes Thema in der Debatte: Wie soll die Zukunft des Wirtschaftssystems aussehen? Soll es eine öko-soziale Marktwirtschaft geben? Soll die GRÜNE JUGEND kapitalismuskritisch oder antikapitalistisch sein?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>/Das Ende des Kapitalismus?/ </strong></p>
<p>Gleich am Samstag Vormittag war ein umstrittendes Thema in der Debatte: Wie soll die Zukunft des Wirtschaftssystems aussehen? Soll es eine öko-soziale Marktwirtschaft geben? Soll die GRÜNE JUGEND kapitalismuskritisch oder antikapitalistisch sein?</p>
<p>Die Positionen in der Debatte schwankten zwischen einem offenen Plädoyer für eine ökologisch-soziale Marktwirtschaft, denn schließlich seien im aktuellen System nur „ein paar Schrauben festzuziehen“ und Positionen, die das große Ganze thematisieren und eine Überwindung des Kapitalismus sowie ein antikapitalistisches Selbstverständnis einfordern. Am Ende setzte sich die Version, welche die Selbstverständniskomission vorgeschlagen hatte, durch. In dieser wird die GJ als „kapitalismuskritisch“ beschrieben. Darüber wurde im beschlossenen Text für eine „emanzipatorische Transformation“ plädiert – ein immer größerer Teil von Lebensbereichen soll dem Kapitalismus entzogen und der Kapitalismus perspektivisch überwunden werden. Ergänzend dazu wurde allerdings auch beschlossen, dass die Basis einer „solidarischen und ökologischen Ökonomie“ die Marktwirtschaft sein solle – allerdings mit „harten ökologischen und sozialen Leitplanken“.</p>
<p>Weitere Debatten entzündeten sich an der Frage nach einem Ende des Wachstum-Dogmas, für welches die Mehrheit der Versammlung plädierte, und der Frage nach Eigentum, bei der auch die Linie der Selbstverständnisgruppe bestätigt wurde, die Eigentum zwar kritisch betrachtete, aber die Perspektive einer Gesellschaft, in „in der gemeinschaftlich produziert wird und das Prinzip ‚alles für alle’“ gilt, ablehnte.</p>
<p>Weiterhin wurde unter anderem der Beschluss zum bedingungslosen Grundeinkommen mit großer Mehrheit bestätigt – Modelle wie die negative Eigentumssteuer oder gar die Streichung dieses Ansatzes wurden verworfen.</p>
<p><strong>„/Für eine radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche“/</strong></p>
<p>Prägend für die Debatte um den Demokratie-Teil, der für die „radikale Demokratisierung“ aller Lebensbereiche wirbt, war u. a. die Diskussion um eine Wahlaltersgrenze. Hier standen sich drei Positionen gegenüber: einige Antragssteller_innen wollten das Wahlalter auf 14 Jahre festlegen, andere es „drastisch“ senken. Der Antragstext sah keine Beschränkungen für das Wahlalter vor – eine Position, die von der Mehrheit der Versammlung nach einer kontroversen Debatte geteilt wurde.</p>
<p>Im Demokratie-Teil erfolgten u. a. auch Beschlüsse zur Netz- und Medienpolitik, der Quote sowie der Bildungspolitik. So wurde in der Schulpolitik der Beschluss gefasst, dass in der „Basisschule“ gemeinsam bis zur 10. Klasse gelernt wird, Noten abgeschafft und Privatschulen „überflüssig werden“ sollen.</p>
<p>Gestritten wurde ebenso über die Gültigkeit der „Extremismustheorie“. Die Mehrheit der Teilnehmer_innen sprachen sich gegen diese zur Zeit heftig debattierte Theorie aus. Ebenso wurden Beschlüsse zur Integration gefällt.</p>
<p><strong>/Wahlen zum Bundesvorstand /</strong></p>
<p>Am Samstagabend hat die GRÜNE JUGEND einen neuen Bundesvorstand gewählt. Als Sprecherin wurde Gesine Agena bestätigt. Auf dem offenen Platz kandidierten Emily Büning und Karl Bär. Letzterer zog seine Kandidatur zurück, wonach Emily gewählt wurde. Schatzmeister wurde Jens Parker, Georg Kössler politischer Geschäftsführer. Weibliche Beisitzer_innen wurden Sina Doughan, die auch als frauen- und genderpolitische Sprecherin bestätigt wurde, Lisa Bendiek und Mona Hosseini. Auf den offenen Beisitzer_innenplätzen wurden Joel Wardenga, Julia Rothenburg und Sören Schröder gewählt.</p>
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		</item>
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		<title>Neuer Vorstand gewählt!</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/2724</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 09:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K-SPUNK</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuKo]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesvorstand]]></category>
		<category><![CDATA[Spunk]]></category>
		<category><![CDATA[Verband]]></category>
		<category><![CDATA[buvo]]></category>
		<category><![CDATA[wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der BuKo hat gestern Abend bis nach 01:00 getagt, dabei sehr viel entschieden und des Weiteren einen neuen Vorstand gewählt. Zum ersten Mal seit 10 Jahren haben wir eine weibliche Doppelspitze! Neben Gesine Agena, die wieder gewählt wurde, ist Emily Büning zur Sprecherin gewählt worden. Jens Parker (Schatzmeister) und Georg P. Kössler (PolGF) komplettieren den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BuKo hat gestern Abend bis nach 01:00 getagt, dabei sehr viel entschieden und des Weiteren einen neuen Vorstand gewählt.</p>
<p>Zum ersten Mal seit 10 Jahren haben wir eine weibliche Doppelspitze!<br />
Neben <strong>Gesine Agena</strong>, die wieder gewählt wurde, ist <strong>Emily Büning</strong> zur Sprecherin gewählt worden.<br />
<strong>Jens Parker </strong>(Schatzmeister) und <strong>Georg P. Kössler </strong>(PolGF) komplettieren den geschäftsführenden Bundesvorstand.<br />
Als Beisitzer_innen wurden gewählt: <strong>Lisa Bendiek, Sina Doughan, Julia Rotenburg, Mona Hosseini, Sören Schröder und Joel Wardenga!</strong></p>
<p>Viel Erfolg euch allen und ein produktives Jahr wünschen wir!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GRÜNE JUGEND BuKo Artikel</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/2713</link>
		<comments>http://blog.gruene-jugend.de/archives/2713#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 22:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Clemens</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuKo]]></category>
		<category><![CDATA[Verband]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskongress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-jugend.de/?p=2713</guid>
		<description><![CDATA[Hier sollen alle Artikel gesammelt werden, die über den Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND in Gelsenkirchen berichten zusammengefasst werden. GRÜNE JUGEND Einladung zum Workshop „Gehörlose Menschen in der Politik &#8211; ein Wagnis?“ vom AK Sign Pressemitteilung &#8220;35. Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND in Gelsenkirchen&#8221; vom Bundesvorstand Presse taz: &#8220;Parteinachwuchs biegt nach links&#8221; (22.10.2010) FR: &#8220;Grüne Jugend stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sollen alle Artikel gesammelt werden, die über den <a href="http://kongress.morgengruen.org/">Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND in Gelsenkirchen</a> berichten zusammengefasst werden.</p>
<p><strong>GRÜNE JUGEND</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.ideas-hamburg.de/mkportal/UserFiles/1/File/Gehoerlose_Menschen_in_der_Politik.pdf">Einladung zum Workshop „Gehörlose Menschen in der Politik &#8211; ein Wagnis?“ vom AK Sign</a></li>
<li><a href="http://www.gruene-jugend.de/show/750254.html">Pressemitteilung &#8220;35. Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND in Gelsenkirchen&#8221; vom Bundesvorstand</a></li>
</ul>
<p><strong>Presse</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/parteinachwuchs-biegt-nach-links/">taz: &#8220;Parteinachwuchs biegt nach links&#8221; (22.10.2010)</a></li>
<li><a href="http://www.fr-online.de/politik/gruene-jugend-stellt-die-systemfrage/-/1472596/4767984/-/index.html">FR: &#8220;Grüne Jugend stellt die Systemfrage&#8221; (22.10.2010)</a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article10484380/Die-liebe-Familie-Max-Loeffler.html">WELT: &#8220;Kopfnoten: Die liebe Familie: Max Löffler &#8211; Note: 2&#8243; (23.10.2010)</a></li>
<li><a href="http://www.kuvi.de/kinder_jugend/19596_bundeskongress-gruene-jugend.html">kuvi: &#8220;Bundeskongress der Grünen Jugend&#8221; (23.10.2010)</a></li>
<li><a href="http://www.ad-hoc-news.de/gruenen-nachwuchs-partei-muss-inhaltlich-nacharbeiten--/de/News/21677960">AD-HOC-NEWS (dapd): &#8220;Grünen-Nachwuchs: Partei muss inhaltlich &#8216;nacharbeiten&#8217;&#8221; (23.10.2010)</a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article10495523/Gruene-Jugend-will-alles-ausser-Volkspartei-sein.html">WELT: &#8220;Grüne Jugend will alles – außer Volkspartei sein&#8221; (23.10.2010)</a></li>
</ul>
<p><strong>Blog-Berichte</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://klopapiersprueche.wordpress.com/2010/10/22/es-beginnt/">Silke Gebel &#8220;Es beginnt&#8221; (22.10.2010)</a></li>
</ul>
<p><strong>Live-Stream</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.ustream.tv/channel/gr%C3%BCne-jugend">http://www.ustream.tv/channel/gr%C3%BCne-jugend</a> (schaut einfach mal drauf, kann aber auch sein, dass öfter mal nichts zu sehen ist)</li>
</ul>
<p>(zuletzt bearbeitet: 24.10.2010 &#8211; 0.40 Uhr)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die (GRÜNE) JUGEND und ihr Einstiegsalter</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/2265</link>
		<comments>http://blog.gruene-jugend.de/archives/2265#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 21:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuKo]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Spunk]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-jugend.de/?p=2265</guid>
		<description><![CDATA[Was bietet sich bei einer solchen Ausgabe mehr an, als eine Umfrage unter uns Jugendlichen durchzuführen und so das Drogenkonsumverhalten herauszufinden. Nicht sehr viel, und deswegen haben wir das in die Tat umgesetzt und präsentieren nun voller stolz die Ergebnisse dieser einmaligen Umfrage. Leider haben nicht alle der (rekordverdächtig vielen) BuKo-Teilnehmer_innen die Umfragebögen ausgefüllt, aber immerhin 160 haben sich dann doch gefunden. Oder besser ausgedrückt, 160 ausgefüllte Bögen haben wir in dem Chaos noch retten können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0.4em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0px; line-height: 1.5em;">Was bietet sich bei einer solchen Ausgabe mehr an, als eine Umfrage unter uns Jugendlichen durchzuführen und so das Drogenkonsumverhalten herauszufinden. Nicht sehr viel, und deswegen haben wir das in die Tat umgesetzt und präsentieren nun voller stolz die Ergebnisse dieser einmaligen Umfrage. Leider haben nicht alle der (rekordverdächtig vielen) BuKo-Teilnehmer_innen die Umfragebögen ausgefüllt, aber immerhin 160 haben sich dann doch gefunden. Oder besser ausgedrückt, 160 ausgefüllte Bögen haben wir in dem Chaos noch retten können.</p>
<p style="margin-top: 0.4em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0px; line-height: 1.5em;">Selbstverständlich sind dies zu wenig, um eine repräsentative Aussage über den ganzen Verband, oder gar die deutsche Jugend, zu machen, aber ein sehr detailreiches Bild über die Teilnehmer_innen ermöglicht es allemal. Denn die Umfrage wurde von Teilnehmer_innen aus dem gesamten Bundesgebiet (mit Ausnahme vom Saarland), quer durch die Altersgruppen und Ämter ausgefüllt.<span id="more-2265"></span></p>
<p style="margin-top: 0.4em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0px; line-height: 1.5em;">Herausstechend waren drei Bögen, die von über 18-jährigen ausgefüllt worden sind, auf denen keinerlei Erfahrungen mit Drogen vermerkt waren. Ansonsten haben die Ergebnisse in etwa widergespiegelt, was wir erwartet hatten. So ist das Einstiegsalter bei Alkohol am geringsten. Mit 14 Jahren haben mehr als die Hälfte der Teilnehmer_innen bereits Erfahrungen mit Alkohol gesammelt. Die Verteilung gleicht dabei einer nahezu idealen Gauß-Verteilung, so dass schnell klar wird, dass etwa 90 % mit 16 Jahren Alkohol (wenigstens ein Mal) konsumiert haben. Die allerwenigsten haben ihn bisher vollkommen unangetastet gelassen.</p>
<p style="margin-top: 0.4em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0px; line-height: 1.5em;">Das sieht beim Tabakkonsum schon etwas anders aus. Der höchste Balken, den ihr unten sehen könnt, gehört zu denen, die ihn noch nicht probiert haben. Und das sind immerhin 30 % der Teilnehmer_innen. Allgemein verschiebt sich das ganze ein wenig hin zu den älteren Jahrgängen, auch wenn immerhin 40 % mit 14 Jahren schon Mal geraucht haben.</p>
<p style="margin-top: 0.4em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0px; line-height: 1.5em;">Bei der dritten Kategorie ging es um den Konsum sonstiger, illegalisierter, Drogen. Aus einigen Kommentaren ging eindeutig hervor, dass es sich dabei in den meisten Fällen um Cannabis handelt, allerdings ist da keine allgemeine Aussage möglich. Die nahezu linear ansteigende Kurve verrät deutlich, dass das Einstiegsalter im Gegensatz zu Tabak, und vor allen Dingen auch zu Alkohol, deutlich höher liegt. Im Alter von 14 Jahren haben etwa 13 % der Teilnehmer_innen eine (oder mehrere) der Drogen ausprobiert. Insgesamt haben etwa zwei Drittel der Teilnehmer_innen Erfahrungen gesammelt.</p>
<p style="margin-top: 0.4em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0px; line-height: 1.5em;">Bei der letzten Frage ging es darum, die Intensität des Drogenkonsums zu hinterfragen. Oder eigentlich wenigstens zu erfahren, ob der Konsum mindestens ein Mal übertrieben wurde. Und tatsächlich hat sich herausgestellt, dass etwa 70 % der Befragten wenigstens einmal einen Vollrausch, bzw. einen sog. Filmriss, hatten. Die Quote derjenigen, die dieses Erlebnis mit 14 Jahren bereits erlebt haben, ist allerdings eher niedrig. Die meisten haben diese Erfahrung im Alter ab 16 Jahren gemacht. Doch seht selbst und schaut die Diagramme an.</p>
<p style="margin-top: 0.4em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0px; line-height: 1.5em;">Es bleibt klar festzuhalten, dass Alkohol die Droge ist, die am jüngsten und von den meisten Teilnehmer_innen konsumiert wurde. Doch die Quote derjenigen, die mehr als Tabak und Alkohol ausprobiert (oder regelmäßig konsumiert) haben, ist mit 66 % gar nicht so niedrig. Vielen Dank an dieser Stelle an die Teilnehmer_innen und an Lies für das Helfen beim Auswerten!</p>
<p style="margin-top: 0.4em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0px; line-height: 1.5em;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2276" title="Alkohol_Grafik" src="http://blog.gruene-jugend.de/wp-upload/Alkohol_Grafik.jpg" alt="Alkohol_Grafik" width="496" height="361" /><img class="aligncenter size-full wp-image-2278" title="Tabak_Grafik" src="http://blog.gruene-jugend.de/wp-upload/Tabak_Grafik.jpg" alt="Tabak_Grafik" width="523" height="378" /><img class="aligncenter size-full wp-image-2277" title="Drogen_Grafik" src="http://blog.gruene-jugend.de/wp-upload/Drogen_Grafik.jpg" alt="Drogen_Grafik" width="516" height="357" /><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-2279" title="Vollrausch_Grafik" src="http://blog.gruene-jugend.de/wp-upload/Vollrausch_Grafik.jpg" alt="Vollrausch_Grafik" width="496" height="349" />
</p>
<p style="margin-top: 0.4em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0px; line-height: 1.5em;">Diese Umfrage ist Teil der aktuellen Ausgabe des SPUNKs und auch auf der Homepage zu finden, aber nur hier habt ihr die geniale Möglichkeit Kommentare zu hinterlassen.</p>
<p style="margin-top: 0.4em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0px; line-height: 1.5em;">
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		<title>Rückblick auf den Bundeskongress in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 22:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Pichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuKo]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNE JUGEND]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 17. bis 19. April fand der Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND in Stuttgart statt. Auf diesem ist auch ein kleiner Film entstanden. An dieser Stelle ein großes Danke an die GJ Stuttgart für den Film und große Orga Leistungen vor Ort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 17. bis 19. April fand der Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND in Stuttgart statt. Auf diesem ist auch ein kleiner Film entstanden. An dieser Stelle ein großes Danke an die<a href="http://www.gj-stuttgart.de/"> GJ Stuttgart</a> für den Film und große Orga Leistungen vor Ort. </p>
<p><object width="500" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/819n9G1cQ1M&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;color1=0x234900&#038;color2=0x4e9e00&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/819n9G1cQ1M&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;color1=0x234900&#038;color2=0x4e9e00&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="315"></embed></object></p>
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		<title>Jesus oder doch lieber Seitan?</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 17:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K-SPUNK</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuKo]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Wiese]]></category>
		<category><![CDATA[Spunk]]></category>
		<category><![CDATA[BuKo'09]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[Mensch merkt sehr deutlich, dass der BuKo mal wieder im Süden tagt&#8230; Kein Spaß, das ist Werbung für eine evangelische Schulstunde. Da gefällt uns doch diese Abwandlung VIEL besser! Vielen Dank an die kreativen Köpfe, die darauf gekommen sind. Für eine vegane Welt und viele weitere vegane BuKos! (Das Essen ist super lecker!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mensch merkt sehr deutlich, dass der BuKo mal wieder im Süden tagt&#8230; Kein Spaß, das ist Werbung für eine evangelische Schulstunde.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Jesus Inside :(" src="http://farm4.static.flickr.com/3369/3453322756_6235002260.jpg?v=0" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Da gefällt uns doch diese Abwandlung VIEL besser! Vielen Dank an die kreativen Köpfe, die darauf gekommen sind.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Seitan statt Jesus" src="http://farm4.static.flickr.com/3362/3453322868_fd8194787f.jpg?v=0" alt="" width="300" height="240" /></p>
<p>Für eine vegane Welt und viele weitere vegane BuKos! (Das Essen ist super lecker!)</p>
<p><img src="file:///Users/felixfischer/Documents/18042009.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Wollen wir immer weiter wachsen?</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 13:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K-SPUNK</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuKo]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Wiese]]></category>
		<category><![CDATA[BuKo'09]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschaftskrise, Klimakrise, Hungerkrise &#8211; die globalen Herausforderungen sind enorm und die Erkenntnis wächst, dass die neoliberale kapitalistische Globalisierung nicht die Antwort auf diese Krisen sein kann. Wie aber sieht unsere Idee von &#8220;Grüner Ökonomie&#8221; aus? Weist uns diese &#8220;Grüne Ökonomie&#8221; einen Ausweg aus Verarmung und Umweltzerstörung? Diese und andere Fragen standen im Zentrum des Workshops [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftskrise, Klimakrise, Hungerkrise &#8211; die globalen Herausforderungen sind enorm und die Erkenntnis wächst, dass die neoliberale kapitalistische Globalisierung nicht die Antwort auf diese Krisen sein kann. Wie aber sieht unsere Idee von &#8220;Grüner Ökonomie&#8221; aus? Weist uns diese &#8220;Grüne Ökonomie&#8221; einen Ausweg aus Verarmung und Umweltzerstörung?  Diese und andere Fragen standen im Zentrum des Workshops vom Fachforum Wirtschaft &amp; Soziales.</p>
<p>Zunächst machte Sven-Christian Kindler, Bundestagskandidat und Sprecher der GRÜNEN JUGEND Niedersachsen, in seinem Inputreferat deutlich, mit welchen Ansätzen der &#8220;Green New Deal&#8221; den drei Krisen begegnet: massive öffentliche Investitionen in Umwelt, Bildung und Soziales. Darüber hinaus warf Sven die Frage auf, ob wir nicht grundsätzlich die These von der Notwendigkeit des ständigen Wirtschaftswachstums in Frage stellen sollten und lieber &#8220;besser leben&#8221;, statt &#8220;mehr konsumieren&#8221; sollten. Wolfgang Kessler, Chefredakteur des &#8220;Publik-Forum&#8221; und ehemaliger Mitarbeiter des Internationalen Währungsfonds, skizzierte kurz und knapp aber sehr anschaulich die Entwicklung der Globalisierung seit Beginn der 1990er Jahre und verdeutlichte dabei, wie es zu den aktuellen Krisen kommen konnte.</p>
<p>Im Anschluss an die Inputreferate blieben rund 45 Minuten Zeit für Diskussionen in Kleingruppen. Wenig Zeit, um Lösungskonzepte für ausgereifte Konzepte zu entwickeln, aber genug Zeit, um Fragen aufzuwerfen. Reichen politische Korrekturen im bestehenden System aus oder braucht es einen radikalen Wandel? Müssen wir uns von der Idee des ständigen Wachstums verabschieden oder kann es grünes Wachstum geben? Müssen wir Banken retten oder sollten wir diese Geld lieber sinnvoller investieren?</p>
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