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So weit ist es also schon: Schäuble überwacht Bundesvorstand und Bundesgeschäftsstelle der GRÜNEN JUGEND beim Klogang! Nachdem der Verfassungsschutz eine Auskunft verweigerte, ließ die Geschäftsstelle des Innenministeriums nun verlauten, es gäbe keinen Grund zur Panik: Gespeichert würden lediglich Name, Alter und Arschbeharung des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin sowie Anfangs- und Endzeitpunkt des “Geschäfts” – sein Inhalt bliebe auch weiterhin völlig privat. Uns reichts:

Auf zur Großdemo gegen die Überwachungsgesetze “Freiheit statt Angst” am 22.9.2007 in Berlin!

6 Kommentare zu „Skandalöse Zustände: Staat überwacht GRÜNE JUGEND-Toilette“