Gestern wurde in der Kölner Innenstadt ein Stück Klima-Revolutions-Geschichte geschrieben und geklebt. Die KfrK-Gruppe (Kölsche Feministinnen für radikalen Klimaschutz- Gruppe) führten Ihre ersten Sabotasche Akte durch. Ziel wahren die Parkenden Spritschleudern, die leider viel anzutreffen wahren. Sie wurden nach allen Regeln der Kunst maskiert und politisch korrekt karnevalistisch massakriert.
Wer diese feministisch radikalen Klimaschützerinnen sind konnte von der Polizei noch nicht ermittelt werden. Nach Zeugenaussagen soll es sich aber um drei vermummte, zum teil als Pipi Langstrumpf verkleidete Frauen handeln.
Derweil ist ein anonymes Schreiben aufgetaucht, das dieser Gruppe zuzuordnen ist und auf dem spontane Sitzblockaden auf den Kölner Ringen und Fahrradblockaden des Neumarktes angekündigt wurden. Verschiedene Samba-Gruppen erklärten sich solidarisch mit der KfrK-Gruppe. Zunehmende Straßenpartys, außerhalb der Karnevalistischen Zeit sind zu befürchten.
OB Schrammafritz findet das ja nit joot:„ Et Pänz sulle leever Fußballspielen.“ Jesaat, jedonn. In einer zweiten anonymen aus dem Rhein gefischten Flaschenpost wurden Schrammerfritz nun zu einem Fußballspielchen auf der Rheinuferstraße eingeladen.
Derweil kam aus dem Villenviertel Marienburg die Schreckensbotschaft von Brennenden Autos. “Domet han mir nix met zo dun. Mir sen Pazifistinnen!“ kommentierte die nicht bekannte Pressesprecherin der KfrK-Gruppe. Außerdem schädigt das abbrennen von Autos ebenfalls dem Klima. Einfach Luft aus den Reifen lassen ist effizienter. „ Et Pänz sulle leever Fußballspielen“ konnte der erschrockene Schrammerfritz nur wiederholen, während er mit blassen Gesicht um seine platte Limousine schritt. „ leever Fußballspielen, wofür han ich den das Stadion gebaut? Verdammte Pänz! “


Es ist ein Gebot der volkswirtschaftlichen Vernunft, denjenigen Verkehrsträger zu fördern und zu stärken, der die wenigsten unerwünschten Schäden und damit Zusatzkosten verursacht – und das ist mit weitem Abstand die Bahn. (Hermann Scheer)
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