Und wieder bekamen wir Verstärkung von der GRÜNEN JUGEND: im Rahmen einer Besuchergruppe bestehend aus SchülerInnen und Studierenden konnten wir viele GJlerInnen aus Sachsen und Thüringen bei uns begrüßen.
Für junge (grüne) Menschen gab es auch ein entsprechendes Programm. Am Dienstag Morgen hatten wir ein Gespräch mit Alix vom European Youth Forum und mit Judith, der neuen Geschäftsführerin von FYEG. Sie sprachen mit uns über Möglichkeiten der Jugendbeteiligung in der Europäsichen Union und ermunterten die Leute, sich einzumischen.
Nach einem vollen Parlamentstag – Ausschusssitzungen und Diskussionen mit den Abgeordneten Gisela Kallenbach und Milan Horacek – hatten wir noch ein Gespräch mit dem ehemaligen Studierendenvertreter bei der EU. Er erklärte uns die genaue Entstehung des Bologna-Prozesses und wir diskutierten Vor- und Nachteile der europaweiten Harmonisierung.
Abends ging es dann mit Leuten von FYEG und PraktikantInnen der Grünen in die Stadt und wir machten die Brüsseler Kneipen unsicher.
Der krönende Abschluss war am Mittwoch Morgen vor der Abreise sicherlich die alternative Stadtführung, wo wir auch in Hinterhöfen rumschlichen und uns z.B. die negativen Auswirkungen städtischer Bauplanung ansehen konnten.

ja, schön war’s in brüssel, die fast 24 stunden busfahrt haben sich dafür auf jeden fall gelohnt!