Eigentlich sollte es vom 7. bis 10. März von Konstantin Wecker eine Tour unter dem Motto ‘’Nazis, raus aus unserer Stadt’’ durch mehrere ostdeutsche Städte (Neustadt/Orla, Schwerin Bad Freienwale, jetzt spontan in Jena) geben. Wecker wollte damit auf die Arbeit und die Situation von politisch engagierten Jugendzentren und Antifa aufmerksam machen. Einen Auftritt plante er in Halberstadt für das Käthe-Kollwitz-Gymnasium. Doch die Stadtverwaltung lies sich von folgendem Briefdokument der NPD einschüchtern:
“Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben heute davon Kenntnis erlangt, dass das „Soziokulturelle Zentrum Zora e.V.“ versucht hat, eine Veranstaltung mit dem wegen BTM-Missbrauch vorbestraften Sänger Konstantin Wecker, im Rahmen einer ANTIFA –Tour 2006, im Gymnasium Käthe Kollwitz anzumelden. Unseren Erkenntnissen nach, hat die Stadt Halberstadt dieses Begehren bisher abgelehnt. Es wurde den Verantwortlichen des Vereins aber in Aussicht gestellt, diese Veranstaltung zu genehmigen, wenn „parteipolitische Neutralität“ gewahrt bleibt. Dies könne durch das „weglassen“ des Wortes „ANTIFA“ bei der Bezeichnung der Veranstaltung geschehen. Im Auftrag des NPD-Kreisverbandes teile ich Ihnen dazu mit: Die parteipolitische Neutralität der Stadt im Wahlkampf ist nicht gewahrt, wenn eine Veranstaltung durch das „Soziokulturelle Zentrum Zora e.V.“ unter Mitwirkung von Konstantin Wecker gleich unter welchem Motto in einem öffentlichen Gebäude durchgeführt wird. Der Künstler Konstantin Wecker tritt als Mitglied der PDS.Linkspartei bundesweit auf einer Tournee unter dem Motto „Antifa Tour 2006“ an. Man kann vermuten, dass die Konzerte dem Wahlkampf dieser Partei dienen. Zur Wahrung der parteipolitischen Neutralität ist es dementsprechend nicht ausreichend, das bundesweit aufgeführte Konzertprogramm in Halberstadt unter einem anderen Motto laufen zu lassen.
Die NPD wird mit allen zur Verfügung stehenden rechtlichen Mitteln: (a) die Durchführung dieses Konzertes in einem öffentlichen Gebäude in Halberstadt mit Hinweis auf die Neutralitätspflicht zu verhindern versuchen (b) im Falle des Nichterfolges aktiv an der Veranstaltung teilnehmen – zur Not auch mit Protestaktionen wie Infoständen oder Demonstrationen bzw. Blockaden (c) im Falle des Nichterfolges diverse Konzerte Nationaler Liedermacher und Musikgruppen in öffentlichen Gebäude in Halberstadt durchführen bzw. die Durchführung juristisch erkämpfen. Weiterhin veröffentlicht das „Soziokulturelle Zentrum Zora e.V.“ folgenden Text auf linksradikalen Seiten im Internet: “In der darauf folgenden Woche findet eine Veranstaltung mit Serdar Somuncu Hitler Kebab in Zusammenarbeit mit dem DGB Region Halberstadt, der Stadt Halberstadt und unserer Einrichtung im Rathaussaal statt�.
Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass wir an dieser Veranstaltung massiv teilnehmen werden. Sollte uns der Zugang zu dieser öffentlich beworbenen Veranstaltung verwehrt werden, werden wir: (a) geeignete juristische Mittel einsetzen, um uns Zugang zu der Veranstaltung, die in öffentlichen Räumlichkeiten stattfindet, zu verschaffen. (b) Bei Nichterfolg umfangreiche Protestaktionen gegen die Zugangsbeschränkung durchführen. (c) Umfangreiche Veranstaltungen zu nationalen Themen im Rathaussaal durchzuführen begehren. Dies auch unter Einsatz juristischer Druckmittel. Wir empfehlen ihnen deshalb, die öffentlichen Gebäude der Stadt Halberstadt politisch streng neutral zu nutzen. Bei Rückfragen zu diesem Thema erreichen Sie mich unter der Telefonnummer: 01721-31……. Freundlichst Matthias H…. Kreisvorsitzender NPD-KV Halberstadt/Wernigerode�.
(Quelle: MUT GEGEN RECHTE GEWALT)
Es ist sehr peinlich, dass man in Halberstadt nicht zwischen dem Rechtsextremismus als politischer Strömung und der NPD als politischer Partei unterscheiden kann und nun vor geistigen BrandstifterInnen einbricht und Angebote einer alternativen Kultur zum Rechtsextremismus die Tür verschließt. Dass eine Stadtverwaltung gegen solche Drohungen der NPD Erfolg haben kann, hat laut MUT GEGEN RECHTE GEWALT bereits Verden an der Aller 2005 mit einer Klage bewiesen. Besonders ärgerlich macht einen dabei das Angebot der Stadt Halberstadt, Wecker solle den Titel “�Nazis raus aus unserer Stadt� und das Stichwort “Antifa� aus der Veranstaltungsankündigung lassen. Dann wäre es möglich. Wecker verzichtete darauf. Nun findet das ursprünglich für den 8. März geplante Konzert auf Einladung der Jungen Gemeinde von Jena in der Aula des Jenaer Angergymnasiums statt.

Ist linke Gewalt eigentlich besser als rechte Gewalt oder warum wird sich hier darüber beklagt, dass eine Veranstaltung der linksfaschistischen Antifa nicht stattfinden kann?
“Linksfaschismus” – ach du Elend! Wer hat Dir denn den Unsinn erzählt? Links sein bedeutet u.a., InternationalistIn zu sein – deswegen ist Lafontaine ja auch kein Linker (mehr). FaschistIn sein bedeutet, begrenzt zu sein, sowohl intellektuell als auch räumlich.
Ich frage mich nur viel mehr, ob Konstantin Wecker nicht eher kontraproduktiv wirkt – gut gemeint ist eben noch lange nich gut gemacht …
Peter,
ich weiß zwar nicht was Du unter Internationalisten (tut mir leid, zur politisch korrekten Schreibweise kann ich mich nicht durchringen) verstehst, aber Nationalismus ist definitiv keine Vorraussetzung für Faschismus. Die UdsSR und die DDR waren faschistische Staaten, Kuba ist bis heute einer. Besonders letzterer mit seinem Kuschelsozialismus steht bei Gruppierungen wie der Antifa besonders hoch im Ansehen, und ein Massenmörder wie Che Guevara gilt selbst bei gemäßigten Linken als Vorbild. Aber auch Stalin (noch so ein Linksfaschist) wird in gewissen linksextremen Kreisen bis heute verehrt. Du hast vollkommen recht damit, dass Faschisten intellektuell und räumlich begrenzt sind. Aber meinst Du wirklich, dazu wären Linke nicht in der Lage?
So ein Blödsinn habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen @ copacabarnabas
Im 20. Jh spricht man von 3 Großtheorien (in der Politikwissenschaft), einerseits vom Liberalismus, vom Faschismus und vom Kommunismus. Das heisst es gibt einen Unterschied zwischen Faschismus und Kommunismus. Der Faschismus ist national, rassistisch geprägt, wobei der Kommunismus auf Solidarität unter den Menschen abzielt (geteiltes Eigentum, etc.). Das erstmal zur Klarstellung, es gibt keine Linksfaschisten … jetzt zu deinem Vergleich zwischen DDR und Nationalsozialismus. Beides sind totalitäre Diktaturen gewesen, die auf unterschiedlichen Theorien (siehe oben) aufgebaut waren (im Gegensatz zu Kuba, dort kann man wohl eher von einer autoritären Diktatur reden). Und genau da liegt der Unterschied, was mensch auch deutlich an den Auswirkungen feststellen kann. Der Nationalsozialismus war rassistisch und national, 6 Millionen Juden wurden wortwörtlich “abgeschlachtet”, alle anderen Menschen der Welt sollten sich den Ariern unterordnen – die Ideologie war Faschistisch. Die DDR bzw. die UDSSR bezeichneten sich selbst als kommunistische Staaten, ihre Ideologie war nicht rassistisch oder national, trotzdem war es eine totalitäre Diktatur (wie auch der Nationalsozialismus). Und so wurden dort politische Feinde verfolgt (in Kuba getötet, sowie auch bei Stalin), Wahlen vorgetäuscht bzw. manipuliert, Presse kontrolliert … das nur zu deiner Behauptung, die DDR sei Faschistisch gewesen – sie war eine totalitäre Diktatur. Ich verstehe es übrigens auch nicht, wie mensch bei manchen “Linken” feststellen kann, das versucht wird, Kuba (mit Che Guevara) bzw. die DDR als linkes Projekt zu verteidigen (und auf T-Shirts Symbolisch durch die Welt zu tragen). Jedoch muss mensch auch hier vorsichtig sein, denn an Che Guevara finden viele nicht sein Töten toll (das wird oft auch aus Unwissenheit ausgeblendet), sondern seinen Kampf für die Befreiung von der Unterdrückung. In einem kann ich dir recht geben, nicht nur Faschisten sind räumlich und intellektuell begrenzt, das hast du mit deinem Beitrag voll bestätigt, so undifferenziert wie er ist (@ copacabarnabas).
Jetzt noch ein paar Sätze zu heute bzw. zu Linksextrem und Rechtsextrem. Wer hier keinen Unterschied macht (das gesteht sich ja selbst der Verfassungsschutz ein), verkennt die Gefahren und spielt das Spielchen der Nazis mit (wie mensch an dem Brief der NPD sehen kann). Abgesehen davon, das die GRÜNE JUGEND 1994 auch noch als Linksextrem galt und vom Verfassungsschutz beobachtet wurde (auch das besetzen der Gleise beim Castor, ist linksextrem). Der Rechtsextremismus baut auf der Faschistischen Ideologie auf (wie vorhin schonmal erklärt), die Ziele die er verfolgt (in unterschiedlichsten Auslegungen) sind deshalb überhaupt nicht mit den der Linksextremen zu vergleichen. Da es dort ganz andere Ideolgien gibt (Anarchie, Kommunismus,…), die keinerlei rassistisch oder national sind. Was ist schlimmer, eine Antifa mit Konstantin Wecker, der von Toleranz, Frieden und Freiheit singt, oder ein NPD Konzert mit Frank Renecke, der gegen Ausländer hetzt, Hass aufbaut und den Holocaust leugnet? Übrigens die Demokratie an sich ist schon ein linkes Projekt (Mitbestimmung, etc.).
Ich hoffe die Antifa kann ihr Konzert mit Konstantin Wecker weiter durchführen (ohne Erpressung der NPD, was an sich schon eine Dreistheit ist). KAMPF DEM FASCHISMUS! NIE WIEDER NAZIDEUTSCHLAND! SCHIESST DIE NAZIS AUF DEN MOND, DAMIT SICH RAUMFAHRT WIEDER LOHNT!
Was ist denn daran so schlimm , dass Wecker seine Propaganda nicht in Schulen kund tun darf . Man darf doch keinen Unterschied zw. linksextrem und rechtsextrem machen. Wecker , der jetzt die linksextremen Organisationen verherrlicht ( PDS, Antifa ) , darf das . Passiert dasselbe auf der Rechten Seite , dann ticken gleich immer alle ab …..
Übrigens : Hitler war kein Faschist , sondern ein Nationalsozialist …. ( ist ein großer Unterschied )!
Faschismus:
Nach einer Interpretation durch Faschismusforscher wie Ernst Nolte (seit 1963) schließt der Begriff neben den anderen antidemokratischen, antiliberalen und antikommunistischen Ideologien als Vergleichskategorie auch den deutschen Nationalsozialismus und verschiedene kleinere Bewegungen im Europa der Zwischenkriegszeit mit ein. Jedoch wird in diesem Zusammenhang etwa nicht ohne Weiteres vom “deutschen Faschismus” gesprochen – “Faschismus” dient hier allein als Begriff für eine bestimmte Art politischer Richtungen und Regime in der Zeit der Weltkriege (also zwischen 1918/19 und 1945).
(Quelle: http://de.wikipedia.org)
Ich habe nirgends etwas in meinem Beitrag von Hitler gesagt?? Aber trotzdem ist es nicht richtig was du da sagst. Der Nationalsozialismus ist eine Ausprägung (bzw. baut auf der Theorie des Faschismus auf) und deshalb kann mensch Hitler auch als Faschisten bezeichnen. Mich würde noch mal interessieren, wo bei dir denn der Unterschied liegt? Findest du Nationalsozialisten nicht so schlimm wie Faschisten?
Zu deiner Behauptung das die PDS linksextrem sei: Wären sie das, dann hätte mensch sie schon längst als Partei verboten. So wurde auch die KPD 1956 verboten. In der PDS gab es immer mal wieder linksextreme Tendenzen, jedoch kann ich davon heute nicht mehr viel sehen. Auch die Grünen hatten linksextreme Tendenzen, was ich aber alles nicht schlimm finde, da keineR gegen irgendwelche Gruppen von Menschen hetzte, sie gar “Auslöschen” oder “Vertreiben” wollte. Da liegt auch der Unterschied zwischen Linksextrem und Rechtsextrem. Rechtsextreme wollen nicht einfach nur das System ändern, damit es den Menschen besser geht… sie stellen ihre “Rasse” (das ist auch so ein Irrtum, es gibt keine “Rassen” bei Menschen, sowie bei Hunden) über alle anderen Menschen.
Zur Antifa noch kurz: Mensch kann die Vorgehensweise der Antifa ablehnen, er/sie kann die Weltabschauungen die dort vertreten werden ablehnen, aber zu sagen, die Antifa wäre das gleiche wie die Nazis, ist völlig daneben und für mich auch nicht haltbar. Für mich stellt sich dann immer die Frage, wo sind sie genau überall gleich wie die Nazis? Die Zahlen von rechter Gewalt (gegenüber Personen), kann mensch überhaupt nicht mit denen linksextremer Gewalt vergleichen. Und die Ideologie ist abscheulich und auch nicht damit zu vergleichen, wenn jemand von der Antifa Anarchie fordert, weil er/sie damit erreichen will, das jedeR Mensch frei leben kann (Abgesehen davon ob das überhaupt funktioniert!).
Franz
erschreckend und lähmend wirkt auf mich die stadtverwaltung bzw. die politische situation in und weit um halberstadt. unfassbar, dass dort leute auf den chefsesseln sitzen ohne einen arsch in der hose zu haben.
aber eins kann ich dennoch verstehen; dass die jugendlichen in der umgebung verdammt noch mal wütend sind – denn es gibt nichts, einfach nichts, das für sie getan und angeboten wird. und der zustand verschlimmert sich kontinuierlich. ein willkommenes fressen für die braunen rattenfänger in den grauen städten…
Wie die NPD ein Konzert verhinderte (7. Update)
Schon im letzten Newsletter von Strom & Wasser hat Heinz Ratz kurz geschrieben, welche Probleme es mit der Konzerttour “Nazis raus aus unserer Stadt” gab. Hier für alle Interessierten eine ausführlichere Darstellung der Probleme mit denen sie zu kÃ…
Schöner leben ohne Nazis – nach dem Konzertverbot von Konstantin Wecker durch die NPD erst recht!
"Nazis raus aus dieser Stadt!" Mit diesem Motto wollte der Liedermacher Konstantin Wecker heute ein Konzert in einer Schule in Halberstadt in Sachsen-Anhalt geben. Doch die NPD hat ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht und ein V…
@Franz: Respekt, ich verneige mich vor deinen Definitionsklugscheißereien zum Thema Faschismus, die an der Tatsache, dass es in links- und rechtsextremen Ideologien hauptsächlich um Unterdrückung geht aber leider nicht viel ändern. Wenn Du hier schon die 6 Millionen Mordopfer der Hitler-Diktatur erwähnst, solltest Du die 18-20 Millionen Todesopfer in den sowjetischen Gulags nicht einfach so unter den Tisch fallen lassen.
Ich finde die Behauptung, dass jemand wie Che Guevara, der mehrmals betont hat, dass er von Demokratie nicht viel hält, gegen Unterdrückung gekämpft hat wirklich sehr gewagt. Und selbst wenn es so gewesen wäre, kann man die Tatsache dass er ein Mörder war nicht einfach so ausblenden.
Vielleicht sollte ich mir morgen ein T-Shirt mit dem Konterfei Hitlers besorgen und jedem der mich darauf anspricht erklären, dass es doch egal sei dass er ein Massenmörder war, schließlich hat er auch wunderschöne Bilder gemalt.
Was deinen Vergleich zwischen Wecker und Renecke angeht: Ich halte Wecker für einen Idioten und Renecke für ein rassistisches Arschloch. Es geht hier aber nicht darum, wen ich von beiden für schlimmer halte. Wenn die Antifa eine politische Veranstaltung in einem öffentlichen Gebäude abhalten darf, der NPD das gleiche jedoch verboten wird, dann beschwert sich die NPD völlig zu Recht.
@franz: Nein Nationalsozialismus ist noch schlimmer als Faschismus . Mussolini war ein Faschist und Hitler ein Nationalsozialist . Der Unterschied dieser beiden ist , dass Hitler durch die KZ systematisch und industriell Menschen vernichtet hat . Dies gab/gibt es im Faschismus nicht . Daher müsste sie die Antifa eigentlich umbenennen.Denn die Antifa entstand in Italien unter der Herrschaft Mussulinis , der eben ein Faschist war. Da wr der Begriff “Antifaschismus” noch richtig. Bei Hitler ist er falsch. Der Begriff Faschismus auf das 3 Reich zu beziehen wurde von sowjetischen Seite begonnen , damit man nicht sieht das der NationalSOZIALIST, dass der ideologische Feind selber ein Sozialist ( der Namensbedeutung nach ) ist.
Und was ich immer wieder liebe ist diese Verherrlichung der linken Gewalttaten. Dies zieht sich durch alle Parteien. Wenn wir aber mal die Zahlen der hingerichteten , getöteen ( und so weiter) Menschen nimmt . Dann ist die Zahl auf der linken Seite um einiges höher . Das heißt nicht , dass man jetzt die Opferzahlöen gegeneinander aufrechnen soll , nur es kotz mich an , dass linke Gewalt immer als etwas besseres dargestellt wird . Es ist doch vollkommen eagl aus welchen Grund du einen Menschn hasst. Ob du ihn nun hast , weil er ein “Neger oder Jude ” ist oder ob du ihn hasst , weil er ein ” Kapitalist ” ist . Das ist beides verwerflich und verurteilungswürdig .
Aber in Deutschland sind solch antidemokratische Vereien wie die Antifa oder Mörder wie Che und Fidel wohl sehr hoch angesehen … Armes Deutschland!
@ Dieter:
Meiner Meinung hast du sehr wenig von dem Artikel da oben verstanden oder ernst genommen:
Es ist eben gerade für die eher linken(ich möchte in Zusammenhang mit diesem Konzert nicht von linksEXTREM sprechen) viel schwieriger veranstaltungen abzuhalten, als für die rechten!!!
ich kenn allein 10 Beispiele dafür, dass demos von linken nicht erlaubt wurden, rechte aber aufmarschieren durften und auch gesetzlich verbotene Gegenstände mitnehmen durften, bzw. gesetzlich verbotene Gesten zur Schau stellten, ohne von irgendjemandem behelligt zu werden!!(wo bleibt die polizei?)
und es kann doch in einem demokratischen staat ned angehen, dass eine partei so viel macht hat, dass auf ihren befehl hin veranstaltungen verboten werden können!!!
ich bin dafür, dass jeder, aber wirklich jeder, seine veranstaltungen abhalten darf, aber nur so lang, wie er nicht gegen die deutsche verfassung verstößt, was bei vielen veranstaltungen der npd der fall ist!!
Also über Demos brauchen wir uns glaube ich nicht unterhalten . Wer sich danehmen benimmt , sind immer(!!) die Linken …… Und ich habe es selten erlebt , dass eine Demo der linken abgesagt wurde , sondern von den Rechten mehrere. Und die Linken können auch schlecht verbotene Dinge mit sich herum tragen , da man Gegenstände aus der kommunistischen Diktatur ruhig durch die Gegend tragen darf !
Und ich bin auch dafür , das man eine rechte wie auch linke Demo sofort verboten werden sollte, wenn verfassungswidrige Dinge veranstaltet werden . Und da gehören ausrufen eines neues Staatssystems ( sei es Führerstaat, Gottesstaat oder Sozialismus) und sonstige Hetzischer Dinge !
Guten Tag, ich bin Historiker.
Zum Thema Rechts-Links-extremismus
Rechte sind meistens Kapitalisten oder Faschisten oder Republikaner. Hitler war weder noch.
Hitler war gegen Kapitalismus, weil er die Volkssitten und Heimatbindungen vernichtet. Die Argumente von Kommunist sind Propaganda.
Hitler war weder Kapitalist, noch Faschist, sondern Sozialist. Nur weil er auch gleichzeitig deutsch-nationalistisch war macht ihn dies noch lange nicht zur Marionette der Kapitalisten, Monopole oder Finanzjudentums. Er war es doch, der den Internationalismus und höhere Bosse über sich selbst ablehnte in seinem totalitären deutsch-völkischem Staat. War nicht Hitler es, der von der Beseitigung der Klassen und Stände sprach, und von der anti-kapitalistischen Sehnsucht? Das Reich und Kapital wurden vom Reichswirtschaftsministerium knontrolliert, und nicht von Großkapitalisten!
Sicherlich ist es wohl so, dass der Nationalsozialismus außenplotisch und nichtdeutschen oder “nichtarischen” Völkern gegenüber Sklawenarbeit war, aber es ist dennoch nicht Kapitalismus, weil das Ziel nicht “billige Arbeitskraft” war, sondern Mord an Andersrassigen. Die Sklawerei war nur eine Übergangsphase zur endgültigen Vernichtung.
Innenpolitisch war der NS ein auf’s deutsche Volk, oder besser gesagt auf den nordisch-arischen Typ zugeschnittener Sozialismus, in dem es Fremdkapital oder auch herschenden Kapitalismus sowie Klassengegensätze nicht mehr geben sollte. Die sozialen Leistungen der Nazis appelierten nämlich nicht an die Konzerne, sondern an den Mittelstand und Arbeitsfront, also an die unteren Schichten, und nicht obere Bürokraten, Adelige und Kapitalisten.
Der NS wird auch als Diktatur des Proletariats bezeichnet. Eine Mischung aus konservativer Monarchie, bloßer Nationserhaltung, Staatsnationalismus und Kapitalismus wie im italienischen Faschismus gab es nicht. Der NS wurde mit dem totalitären 1-Parteienprinzip durchgeführt, und es galt den Nationalismus nur auf eine bestimmte Rasse zuzuschneiden, die dann in diesem biologisch-national-sozialistischen System leben und sich ausdehnen sollte, immer verbunden mit der Dezimierung oder Vernichtung anderer Rassen, die dann als Lebensraum-Rivalen galten.
Himmler sagte einst: Der NS basiert auf unserem NORDISCH-GERMANISCHEN BLUT!
Die SS hat also den NS dominiert. Wenn die SS für Kapitalismus gewesen wäre, hätte sie das biologische Ideal des reinen Ariers nicht umsetzen können, weil der Kapitalismus nicht auf reines Blut, sondern auf Profit und billige Arbeitskraft aus ist, egal ob arisch oder nicht.
Als Kapitalisten wären Hitler und die SS als “Reinhaltungselite” gescheitert.
Der “Sozialismus” im NS galt einzig und allein der NORDISCH-ARISCHEN RASSE und den Germanischen Völkern!
Wie wir auch anhand der Bauvorlagen Albert Speers feststellen können, sollte das Ziel Hitlers–GERMANIA– kein Kapiatlismus und Funktionalismus werden, sondern Neo-antiker und futuritischer Baustil. Zum Erhalt dieser Bauten und zum biologischen Erhalt der s.g. “Herrenrasse” waren Kapitalismus und Moderne ungeeignet, nur eine sozialistisch-totalitäre Staatsform konnte dies durchsetzen.