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	<title>Kommentare zu: Ist Monogamie die LÃ¶sung?</title>
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	<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255</link>
	<description>Das Blog der GRÃœNEN JUGEND</description>
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		<title>Von: Neo</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-3#comment-56298</link>
		<dc:creator>Neo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:32:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich wollte schon eine Bundesweite Demonstration Organisieren.
 
Heirat gehÃ¶rt abgeschaft und muss abgeschaft werden.

Damit sich ein Hetro Mann Ã¼berhaupt noch getraut mit einer Frau zusammen zu leben, vor lauter Angst nach der Scheidung im Armenhaus aufzuwachen.

Sollte seine Ehefrau irgendwann keine Lust mehr haben mit ihm zusammen zu Leben, einen Scheidungsgrund braucht sie ja keinen.

Der Mann ist nach der Heirat die Ehegeissel der Frau, und ist ihr voll und ganz ausgeliefert, er muss machen was sie will ob er es will oder nicht sonst lÃ¤sst sie sich Scheiden, und nimmt ihm alles was er hat.

Heirat bedeutet UnterdrÃ¼ckung, Versklavung und Ausbeutung fÃ¼r denn Ehemann.

Nieder mit der Ehe, verflucht sei sie auf alle Ewigkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte schon eine Bundesweite Demonstration Organisieren.</p>
<p>Heirat gehÃ¶rt abgeschaft und muss abgeschaft werden.</p>
<p>Damit sich ein Hetro Mann Ã¼berhaupt noch getraut mit einer Frau zusammen zu leben, vor lauter Angst nach der Scheidung im Armenhaus aufzuwachen.</p>
<p>Sollte seine Ehefrau irgendwann keine Lust mehr haben mit ihm zusammen zu Leben, einen Scheidungsgrund braucht sie ja keinen.</p>
<p>Der Mann ist nach der Heirat die Ehegeissel der Frau, und ist ihr voll und ganz ausgeliefert, er muss machen was sie will ob er es will oder nicht sonst lÃ¤sst sie sich Scheiden, und nimmt ihm alles was er hat.</p>
<p>Heirat bedeutet UnterdrÃ¼ckung, Versklavung und Ausbeutung fÃ¼r denn Ehemann.</p>
<p>Nieder mit der Ehe, verflucht sei sie auf alle Ewigkeit.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Eisen</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-3#comment-19445</link>
		<dc:creator>Eisen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 10:29:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-jugend.de/2006/ist-monogamie-die-losung/#comment-19445</guid>
		<description>Hallo,

ich wollte mich nur fÃ¼r die anschauliche und ausfÃ¼hrliche Diskussion bedanken.
Ich habe diese mit Freuden gelesen.

Liebe GrÃ¼ÃŸ von

Eisen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich wollte mich nur fÃ¼r die anschauliche und ausfÃ¼hrliche Diskussion bedanken.<br />
Ich habe diese mit Freuden gelesen.</p>
<p>Liebe GrÃ¼ÃŸ von</p>
<p>Eisen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zeitrafferin &#187; Blog Archive &#187; Zusammenstellung: Monogamie-BeitrÃ¤ge</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-3#comment-9187</link>
		<dc:creator>Zeitrafferin &#187; Blog Archive &#187; Zusammenstellung: Monogamie-BeitrÃ¤ge</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 10:39:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-jugend.de/2006/ist-monogamie-die-losung/#comment-9187</guid>
		<description>[...] Diskussion im Blog der GrÃ¼nen Jugend zu jener PresseerklÃ¤rung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Diskussion im Blog der GrÃ¼nen Jugend zu jener PresseerklÃ¤rung [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Georg</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-2#comment-7250</link>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 10:16:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-jugend.de/2006/ist-monogamie-die-losung/#comment-7250</guid>
		<description>Lieber Lukas,

dein Zitat:
&quot; Zum Beispiel Drogenpolitik: Sowohl bei der GrÃ¼nen Jugend NÃ¼rnberg als auch bei der GrÃ¼nen Jugend Erlangen (letztere EinschÃ¤tzung stammt nicht von mir) ist man (fast?) einstimmig der Auffassung, dass der Drogenbeschluss des Bukos falsch istâ€¦ &quot;

Das ist ja wohl Quatsch mit SoÃŸe. Die GJ-Erlangen ist in dieser Frage die wie gesamte GRÃœNE JUGEND gespalten. Bevor du hier Kommentare a la &quot;einstimmig der Auffassung, dass...&quot; ablÃ¤sst, erkundige dich bitte vorher oder lasse es. Ãœbrigens: Auch bei der GJ-NÃ¼rnberg gibt viele es Menschen, die Drogen (mehr als nur Hanf) offen und kritisch gegenÃ¼ber stehen ...  :-P

Ã¼brigens die zweite: der Term &quot;schweigende Mehrheit&quot; wird gerne von ganz anderen Leuten benutzt. VORSICHT!!!

Georg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Lukas,</p>
<p>dein Zitat:<br />
&#8221; Zum Beispiel Drogenpolitik: Sowohl bei der GrÃ¼nen Jugend NÃ¼rnberg als auch bei der GrÃ¼nen Jugend Erlangen (letztere EinschÃ¤tzung stammt nicht von mir) ist man (fast?) einstimmig der Auffassung, dass der Drogenbeschluss des Bukos falsch istâ€¦ &#8221;</p>
<p>Das ist ja wohl Quatsch mit SoÃŸe. Die GJ-Erlangen ist in dieser Frage die wie gesamte GRÃœNE JUGEND gespalten. Bevor du hier Kommentare a la &#8220;einstimmig der Auffassung, dass&#8230;&#8221; ablÃ¤sst, erkundige dich bitte vorher oder lasse es. Ãœbrigens: Auch bei der GJ-NÃ¼rnberg gibt viele es Menschen, die Drogen (mehr als nur Hanf) offen und kritisch gegenÃ¼ber stehen &#8230;  :-P</p>
<p>Ã¼brigens die zweite: der Term &#8220;schweigende Mehrheit&#8221; wird gerne von ganz anderen Leuten benutzt. VORSICHT!!!</p>
<p>Georg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zeitrafferin &#187; Blog Archive &#187; &#8220;..das Ende der Liebe und das Ende der Welt.&#8221;</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-2#comment-6709</link>
		<dc:creator>Zeitrafferin &#187; Blog Archive &#187; &#8220;..das Ende der Liebe und das Ende der Welt.&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2006 23:17:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-jugend.de/2006/ist-monogamie-die-losung/#comment-6709</guid>
		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Es war Ziel des Bundesvorstandes der GrÃ¼nen Jugend, mit der PresseerklÃ¤rung â€œMonogamie ist keine LÃ¶sungâ€? eine gesellschaftliche Debatte Ã¼ber dieses wichtige Thema zu unterstÃ¼tzen. Dies wurde auch in unserem GrÃ¼ne Jugend-Blog unter dem Titel â€œIst Monogamie die LÃ¶sungâ€? umfassend diskutiert. Das ist nÃ¶tig! Ich bin der Auffassung, dass wir die Frage des Zusammenlebens laut diskutieren mÃ¼ssen. Ãœbrigens hat die Kampagne â€œ&#8221;Die Gesellschafter&#8220;â€? von der Aktion Mensch einen ganz Ã¤hnlichen Tenor. Wie gehen wir mit alten Menschen um, mit Behinderten? Alle Menschen mÃ¼ssen einen Platz in unserer Gesellschaft haben, egal, welchen Hintergrund sie mitbringen! [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zeitrafferin &#187; Blog Archive &#187; Du sollst dir kein BILDnis machen</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-2#comment-6708</link>
		<dc:creator>Zeitrafferin &#187; Blog Archive &#187; Du sollst dir kein BILDnis machen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2006 22:26:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-jugend.de/2006/ist-monogamie-die-losung/#comment-6708</guid>
		<description>[...] Es war Ziel des Bundesvorstandes der GrÃ¼nen Jugend, mit der PresseerklÃ¤rung &#8220;Monogamie ist keine LÃ¶sung&#8221; eine gesellschaftliche Debatte Ã¼ber dieses wichtige Thema zu unterstÃ¼tzen. Dies wurde auch in unserem GrÃ¼ne Jugend-Blog unter dem Titel &#8220;Ist Monogamie die LÃ¶sung&#8221; umfassend diskutiert. Das ist nÃ¶tig! Ich bin der Auffassung, dass wir die Frage des Zusammenlebens laut diskutieren mÃ¼ssen. Ãœbrigens hat die Kampagne &#8220;Die Gesellschafter&#8221; von der Aktion Mensch einen ganz Ã¤hnlichen Tenor. Wie gehen wir mit alten Menschen um, mit Behinderten? Alle Menschen mÃ¼ssen einen Platz in unserer Gesellschaft haben, egal, welchen Hintergrund sie mitbringen! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Es war Ziel des Bundesvorstandes der GrÃ¼nen Jugend, mit der PresseerklÃ¤rung &#8220;Monogamie ist keine LÃ¶sung&#8221; eine gesellschaftliche Debatte Ã¼ber dieses wichtige Thema zu unterstÃ¼tzen. Dies wurde auch in unserem GrÃ¼ne Jugend-Blog unter dem Titel &#8220;Ist Monogamie die LÃ¶sung&#8221; umfassend diskutiert. Das ist nÃ¶tig! Ich bin der Auffassung, dass wir die Frage des Zusammenlebens laut diskutieren mÃ¼ssen. Ãœbrigens hat die Kampagne &#8220;Die Gesellschafter&#8221; von der Aktion Mensch einen ganz Ã¤hnlichen Tenor. Wie gehen wir mit alten Menschen um, mit Behinderten? Alle Menschen mÃ¼ssen einen Platz in unserer Gesellschaft haben, egal, welchen Hintergrund sie mitbringen! [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hochzeit Bedeutung &#187; Gutes von Morgen</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-2#comment-6094</link>
		<dc:creator>Hochzeit Bedeutung &#187; Gutes von Morgen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2006 15:51:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Und es gibt Menschen, die heiraten garnicht, weil sie vielleicht nicht monogam leben k&#246;nnen oder m&#246;chten. Es darf doch bittesch&#246;n in einem freien Land jeder das machen was er oder sie m&#246;chte so lange es keinem anderen schadet. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Und es gibt Menschen, die heiraten garnicht, weil sie vielleicht nicht monogam leben k&#246;nnen oder m&#246;chten. Es darf doch bittesch&#246;n in einem freien Land jeder das machen was er oder sie m&#246;chte so lange es keinem anderen schadet. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: old-school</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-2#comment-1244</link>
		<dc:creator>old-school</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2006 20:13:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-jugend.de/2006/ist-monogamie-die-losung/#comment-1244</guid>
		<description>Sexismus in der Linken?

Eigentlich bin ich so verÃ¤rgert und aufgewÃ¼hlt, daÃŸ ich hier gar nicht mehr objektiv argumentieren kann.
Ehrlicherweise find ich dieses Thema auch vÃ¶llig indiskutabel.
Leider durfte ich aber persÃ¶nlich die Erfahrung machen, daÃŸ Menschen tatsÃ¤chlich so denken und leben. Problematisch ist das nur fÃ¼r den Partner, der eine ehrliche Beziehung, also echte Liebe wollte. Das auch so von beiden Seiten besprochen wurde. Wenn sich das ganze seitens des anderen Partner dann doch als Ã€benteuer`entpuppt ist die Suizidgefahr da durchaus vorhanden, nen zweites mal wÃ¼rde das wohl kein Mensch durchstehen. Und nun muÃŸ ich hier feststellen, daÃŸ sowas tatsÃ¤chlich politisch debattiert wird.
Naja, die GrÃ¼nen fordern ja nicht nur diesen BlÃ¶dsinn,sondern auch unbegrenzte Zuwanderung. Den Islamisten die auf ihre art und weise reagieren werden, sei schon jetzt ein Dank ausgesprochen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sexismus in der Linken?</p>
<p>Eigentlich bin ich so verÃ¤rgert und aufgewÃ¼hlt, daÃŸ ich hier gar nicht mehr objektiv argumentieren kann.<br />
Ehrlicherweise find ich dieses Thema auch vÃ¶llig indiskutabel.<br />
Leider durfte ich aber persÃ¶nlich die Erfahrung machen, daÃŸ Menschen tatsÃ¤chlich so denken und leben. Problematisch ist das nur fÃ¼r den Partner, der eine ehrliche Beziehung, also echte Liebe wollte. Das auch so von beiden Seiten besprochen wurde. Wenn sich das ganze seitens des anderen Partner dann doch als Ã€benteuer`entpuppt ist die Suizidgefahr da durchaus vorhanden, nen zweites mal wÃ¼rde das wohl kein Mensch durchstehen. Und nun muÃŸ ich hier feststellen, daÃŸ sowas tatsÃ¤chlich politisch debattiert wird.<br />
Naja, die GrÃ¼nen fordern ja nicht nur diesen BlÃ¶dsinn,sondern auch unbegrenzte Zuwanderung. Den Islamisten die auf ihre art und weise reagieren werden, sei schon jetzt ein Dank ausgesprochen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: christian</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-2#comment-1158</link>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2006 12:53:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo....
alle die diese PM befÃ¼rworten sind gestÃ¶rt und haben in ihrer kindheit nicht genug Liebe bekommnen!
Ich dreht doch am Rad !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo&#8230;.<br />
alle die diese PM befÃ¼rworten sind gestÃ¶rt und haben in ihrer kindheit nicht genug Liebe bekommnen!<br />
Ich dreht doch am Rad !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marius</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-2#comment-1157</link>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2006 11:43:02 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe grÃ¼ne Jugend!

Was ihr da fordert ist vÃ¶llig inakzeptabel.

Wir wir von unserem politischem Bewusstsein sicher wissen, veraltet Deutschland innerhalb seiner selbst. Grund dafÃ¼r ist unter anderem der Verlust der traditionnellen Lebensform innerhalb der Familien. Allein die Akzeptanz, dass es noch andere Lebensformen auÃŸerhalb der Ehe existieren, hat diesen Effekt immens verstÃ¤rkt. 
Jetzt noch einen Schritt weiterzugehen, und die Ehe zu &quot;Ã¶ffnen&quot; wÃ¼rde diesen Effekt unterstÃ¼tzen:

- immer mehr Leute entscheiden sich nicht fÃ¼r die Ehe, da es ja nun noch viel mehr Alternativen gibt

- Lebensgemeinschaften, die rein physisch schon nicht gesund existieren kÃ¶nnen, bringen diese Gemeinschaft zu einer nicht befriedigten Lebensform

Da ich nun als normaler deutscher BÃ¼rger mich in einer Ehe nicht binden mÃ¶chte, entschlieÃŸe ich mich in einer &quot;Freundschaft mit Sex&quot;. Da diese mich nach einer Zeit nicht befriedigt, da es ja noch andere &quot;Freunde&quot; gibt, und mich ja eh nur der Sex interessiert als die Freundschaft, wechsel ich meine Beziehung. Nach einiger Zeit, und einigen sexuellen Beziehungen weiter, merke ich, dass es mich nun sexuell nicht befriedigt. 
Da man erst am Ende erst merkt, wie schlimm es ist in so einer Sackgasse zu stecken, ist der Anfang natÃ¼rlich leicht. &quot;immer rein ins VergnÃ¼gen&quot;. 

Ich bitte euch, liebe Jugend, macht euch klar was ihr da foerdert...setzt euch intensiv mit dem Thema auseinander. Findet doch lieber heraus, warum es so viele Singels in Deutschland gibt. Wollt ihr mit der Abschaffung der Ehe diesem Trend entgegenwirken?

Anstatt sich auf Werte und Normen, auf die dieses Land gebaut ist, zu besinnen, sucht ihr nach immer mehr &quot;modernen&quot; MÃ¶glichkeiten.

Eine Anmerkung zum Schluss:
Ich denke nicht, dass taditionelle Lebensformen veraltet sind, und der Gesellschaft angepasst werden muss. Vielmehr muss sich dei Gesellschaft auf alte Werte besinnen. Denn die haben einen vernÃ¼nftigen Ursprung! Da hat sich jemand mit auseinadergesetzt. Es war kein Geistesblitz. So stell ich mir nÃ¤mlich eure Forderung vor!

Bitte denkt nochmal nach.

WÃ¼rde mich um Antwort freuen.


MfG Marius</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe grÃ¼ne Jugend!</p>
<p>Was ihr da fordert ist vÃ¶llig inakzeptabel.</p>
<p>Wir wir von unserem politischem Bewusstsein sicher wissen, veraltet Deutschland innerhalb seiner selbst. Grund dafÃ¼r ist unter anderem der Verlust der traditionnellen Lebensform innerhalb der Familien. Allein die Akzeptanz, dass es noch andere Lebensformen auÃŸerhalb der Ehe existieren, hat diesen Effekt immens verstÃ¤rkt.<br />
Jetzt noch einen Schritt weiterzugehen, und die Ehe zu &#8220;Ã¶ffnen&#8221; wÃ¼rde diesen Effekt unterstÃ¼tzen:</p>
<p>- immer mehr Leute entscheiden sich nicht fÃ¼r die Ehe, da es ja nun noch viel mehr Alternativen gibt</p>
<p>- Lebensgemeinschaften, die rein physisch schon nicht gesund existieren kÃ¶nnen, bringen diese Gemeinschaft zu einer nicht befriedigten Lebensform</p>
<p>Da ich nun als normaler deutscher BÃ¼rger mich in einer Ehe nicht binden mÃ¶chte, entschlieÃŸe ich mich in einer &#8220;Freundschaft mit Sex&#8221;. Da diese mich nach einer Zeit nicht befriedigt, da es ja noch andere &#8220;Freunde&#8221; gibt, und mich ja eh nur der Sex interessiert als die Freundschaft, wechsel ich meine Beziehung. Nach einiger Zeit, und einigen sexuellen Beziehungen weiter, merke ich, dass es mich nun sexuell nicht befriedigt.<br />
Da man erst am Ende erst merkt, wie schlimm es ist in so einer Sackgasse zu stecken, ist der Anfang natÃ¼rlich leicht. &#8220;immer rein ins VergnÃ¼gen&#8221;. </p>
<p>Ich bitte euch, liebe Jugend, macht euch klar was ihr da foerdert&#8230;setzt euch intensiv mit dem Thema auseinander. Findet doch lieber heraus, warum es so viele Singels in Deutschland gibt. Wollt ihr mit der Abschaffung der Ehe diesem Trend entgegenwirken?</p>
<p>Anstatt sich auf Werte und Normen, auf die dieses Land gebaut ist, zu besinnen, sucht ihr nach immer mehr &#8220;modernen&#8221; MÃ¶glichkeiten.</p>
<p>Eine Anmerkung zum Schluss:<br />
Ich denke nicht, dass taditionelle Lebensformen veraltet sind, und der Gesellschaft angepasst werden muss. Vielmehr muss sich dei Gesellschaft auf alte Werte besinnen. Denn die haben einen vernÃ¼nftigen Ursprung! Da hat sich jemand mit auseinadergesetzt. Es war kein Geistesblitz. So stell ich mir nÃ¤mlich eure Forderung vor!</p>
<p>Bitte denkt nochmal nach.</p>
<p>WÃ¼rde mich um Antwort freuen.</p>
<p>MfG Marius</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Arndt</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-2#comment-1027</link>
		<dc:creator>Arndt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2006 22:49:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-jugend.de/2006/ist-monogamie-die-losung/#comment-1027</guid>
		<description>Hallo ihr lieben GrÃ¼nen,

ich hab mir ehrlich gesagt nicht die MÃ¼he gemacht, alle BeitrÃ¤ge hier durchzulesen. Aber dennoch will ich als glÃ¼cklicher Familienvater mal was loswerden, was mir zu eurem Artikel &quot;Ist Monogamie die LÃ¶sung?&quot; in den Sinn gekommen ist. (Ich denke mal, dass ich bei den Jungen GrÃ¼nen mitreden darf, ich bin ja erst 25.) In diesem Beitrag heiÃŸt es:

&quot;Ja, viel mehr als die bÃ¼rgerliche Ehe wÃ¼nschen sich viele Menschen: Beziehungen auf Zeit, Beziehungen mit mehr als einer Person, Freundschaften mit Sex. Wer derart leben mÃ¶chte, soll in unserer Gesellschaft nicht mehr in seiner Entfaltung behindert werden. Wir treten ein fÃ¼r alternatives Zusammenleben, fÃ¼r Patchwork-Familien, fÃ¼r Wahlverwandschaften und eine unverkrustete, idologiefreie SolidaritÃ¤t!&quot;

Das klingt gerade so, als ob Beziehungen auf Zeit, Sex mit Freunden usw. das BeziehungsglÃ¼ck schlechthin wÃ¤ren. Wenn ihr euch da mal nicht tÃ¤uscht! Ihr mÃ¼sstet doch wissen, das mit endenden Beziehungen immer auch Schmerz, EnttÃ¤uschung und Verletzungen verbunden sind. Deshalb kann es doch nicht erstrebenswert sein, mit mÃ¶glichst vielen Partnern zusammen zu sein! Wer eine Beziehung eingeht, gibt immer ein StÃ¼ck von sich selbst hinein... Wer eine Beziehung nach der anderen hat, findet sich irgendwann selber nicht mehr wieder. 
Das Gleiche gilt fÃ¼r &quot;Sex mit Freunden&quot;. NatÃ¼rlich ist Sex was Tolles. Aber Sex hat nicht nur mit SpaÃŸ, sondern auch mit Verantwortung zu tun. Man gibt sich einander hin und vertraut sich dem anderen an. Und zu dieser tiefen Art menschlichen Zusammenseins gehÃ¶rt auch eine entsprechende tiefe innere Verbindung, sowas findet man nicht einfach so in einer Freundschaft. (NatÃ¼rlich gibt es tiefe Freundschaften, aber eine Liebesbeziehung ist doch was anderes.)Der intime Rahmen fÃ¼r guten Sex ist meiner Meinung nach nur in einer echten Liebesbeziehung gegeben. Sex in der Freundschaft wird wohl kaum so beglÃ¼ckend sein wie Sex zwischen zwei Menschen, die sich lieben. Wenn dieser Rahmen fehlt, kann Sex auch eher zerstÃ¶ren als verbinden. Und Ã¼berhaupt: Wer kÃ¼mmert sich dann um die Kinder, die dann durchaus entstehen kÃ¶nnen? Verantwortung, Leute! Ich bin immer noch der Meinung, dass die Ehe der beste Rahmen fÃ¼r Sex ist. Ehe bedeutet ein lebenslanges &quot;ja&quot; zueinander. EInen besseren Rahmen fÃ¼r so was intimes wie Sex kann es wohl kaum geben, oder? AuÃŸerdem werden Kinder dann in einen stabilen Beziehungsrahmen hineingeboren (auf deutsch: &quot;Eltern&quot;), in dem sie Annahme und Geborgenheit erfahren kÃ¶nnen. Letztendlich wird Sex mit nur einem Partner nicht langweilig, sondern besser, weil man sich immer besser kennenlernt (vorausgesetzt, zwischen den beiden stimmt auch sonst alles).
Und noch was zu den Patchwork - Familien: ich kann mir nicht vorstellen, dass sich jemand sowas wÃ¼nscht. Ich komme selber aus einer (inzwischen lÃ¤ngst wieder geschiedenen) Patchwork-Ehe und ich find`s scheiÃŸe,dass ich daheim kein Elternhaus erlebt habe. Patchwork hat mit Trennung zu tun und Trennung tut weh. Es ist schlimm genug, dass es sowas gibt, man muss es nicht auch noch fÃ¶rdern!
Ãœberhaupt klingen die Forderungen nach Sex mit Freunden, wechselnden Beziehungen usw. ziemlich nach Beziehungsegoismus. ICH will Abwechslung, ICH will mich ausprobieren... Und der andere? Ich halte es eher mit Pete Townsend (&quot;The Who&quot;, wem das was sagt), der mal gesagt hat: &quot;In dieser zerfallenden Welt ist der einzige Akt der Rebellion, eine Familie zu grÃ¼nden und Kinder aufzuziehen.&quot; Beziehungen (und damit eine ganze Gesellschaft)werden stabil durch Hingabe an den NÃ¤chsten, nicht dadurch, dass man immer nur selber etwas will. 
Ich bin Christ und denke, dass Gott sich schon was dabei gedacht hat, als er Mann und Frau fÃ¼reinander schuf (1. Mose 1 und 2).Aber ich finde, dass man gar nicht unbedingt Christ sein muss, um das Gute an der Ehe zu entdecken. (Das habe ich versucht zu zeigen...)Vielleicht regen meine bescheidenen Gedanken ja ein wenig zum Nachdenken an.

MFG Arndt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr lieben GrÃ¼nen,</p>
<p>ich hab mir ehrlich gesagt nicht die MÃ¼he gemacht, alle BeitrÃ¤ge hier durchzulesen. Aber dennoch will ich als glÃ¼cklicher Familienvater mal was loswerden, was mir zu eurem Artikel &#8220;Ist Monogamie die LÃ¶sung?&#8221; in den Sinn gekommen ist. (Ich denke mal, dass ich bei den Jungen GrÃ¼nen mitreden darf, ich bin ja erst 25.) In diesem Beitrag heiÃŸt es:</p>
<p>&#8220;Ja, viel mehr als die bÃ¼rgerliche Ehe wÃ¼nschen sich viele Menschen: Beziehungen auf Zeit, Beziehungen mit mehr als einer Person, Freundschaften mit Sex. Wer derart leben mÃ¶chte, soll in unserer Gesellschaft nicht mehr in seiner Entfaltung behindert werden. Wir treten ein fÃ¼r alternatives Zusammenleben, fÃ¼r Patchwork-Familien, fÃ¼r Wahlverwandschaften und eine unverkrustete, idologiefreie SolidaritÃ¤t!&#8221;</p>
<p>Das klingt gerade so, als ob Beziehungen auf Zeit, Sex mit Freunden usw. das BeziehungsglÃ¼ck schlechthin wÃ¤ren. Wenn ihr euch da mal nicht tÃ¤uscht! Ihr mÃ¼sstet doch wissen, das mit endenden Beziehungen immer auch Schmerz, EnttÃ¤uschung und Verletzungen verbunden sind. Deshalb kann es doch nicht erstrebenswert sein, mit mÃ¶glichst vielen Partnern zusammen zu sein! Wer eine Beziehung eingeht, gibt immer ein StÃ¼ck von sich selbst hinein&#8230; Wer eine Beziehung nach der anderen hat, findet sich irgendwann selber nicht mehr wieder.<br />
Das Gleiche gilt fÃ¼r &#8220;Sex mit Freunden&#8221;. NatÃ¼rlich ist Sex was Tolles. Aber Sex hat nicht nur mit SpaÃŸ, sondern auch mit Verantwortung zu tun. Man gibt sich einander hin und vertraut sich dem anderen an. Und zu dieser tiefen Art menschlichen Zusammenseins gehÃ¶rt auch eine entsprechende tiefe innere Verbindung, sowas findet man nicht einfach so in einer Freundschaft. (NatÃ¼rlich gibt es tiefe Freundschaften, aber eine Liebesbeziehung ist doch was anderes.)Der intime Rahmen fÃ¼r guten Sex ist meiner Meinung nach nur in einer echten Liebesbeziehung gegeben. Sex in der Freundschaft wird wohl kaum so beglÃ¼ckend sein wie Sex zwischen zwei Menschen, die sich lieben. Wenn dieser Rahmen fehlt, kann Sex auch eher zerstÃ¶ren als verbinden. Und Ã¼berhaupt: Wer kÃ¼mmert sich dann um die Kinder, die dann durchaus entstehen kÃ¶nnen? Verantwortung, Leute! Ich bin immer noch der Meinung, dass die Ehe der beste Rahmen fÃ¼r Sex ist. Ehe bedeutet ein lebenslanges &#8220;ja&#8221; zueinander. EInen besseren Rahmen fÃ¼r so was intimes wie Sex kann es wohl kaum geben, oder? AuÃŸerdem werden Kinder dann in einen stabilen Beziehungsrahmen hineingeboren (auf deutsch: &#8220;Eltern&#8221;), in dem sie Annahme und Geborgenheit erfahren kÃ¶nnen. Letztendlich wird Sex mit nur einem Partner nicht langweilig, sondern besser, weil man sich immer besser kennenlernt (vorausgesetzt, zwischen den beiden stimmt auch sonst alles).<br />
Und noch was zu den Patchwork &#8211; Familien: ich kann mir nicht vorstellen, dass sich jemand sowas wÃ¼nscht. Ich komme selber aus einer (inzwischen lÃ¤ngst wieder geschiedenen) Patchwork-Ehe und ich find`s scheiÃŸe,dass ich daheim kein Elternhaus erlebt habe. Patchwork hat mit Trennung zu tun und Trennung tut weh. Es ist schlimm genug, dass es sowas gibt, man muss es nicht auch noch fÃ¶rdern!<br />
Ãœberhaupt klingen die Forderungen nach Sex mit Freunden, wechselnden Beziehungen usw. ziemlich nach Beziehungsegoismus. ICH will Abwechslung, ICH will mich ausprobieren&#8230; Und der andere? Ich halte es eher mit Pete Townsend (&#8220;The Who&#8221;, wem das was sagt), der mal gesagt hat: &#8220;In dieser zerfallenden Welt ist der einzige Akt der Rebellion, eine Familie zu grÃ¼nden und Kinder aufzuziehen.&#8221; Beziehungen (und damit eine ganze Gesellschaft)werden stabil durch Hingabe an den NÃ¤chsten, nicht dadurch, dass man immer nur selber etwas will.<br />
Ich bin Christ und denke, dass Gott sich schon was dabei gedacht hat, als er Mann und Frau fÃ¼reinander schuf (1. Mose 1 und 2).Aber ich finde, dass man gar nicht unbedingt Christ sein muss, um das Gute an der Ehe zu entdecken. (Das habe ich versucht zu zeigen&#8230;)Vielleicht regen meine bescheidenen Gedanken ja ein wenig zum Nachdenken an.</p>
<p>MFG Arndt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-2#comment-968</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2006 11:37:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-jugend.de/2006/ist-monogamie-die-losung/#comment-968</guid>
		<description>Tut mir leid, Herr Ramminger, ich kann Ihnen nicht zuhÃ¶ren, Sie sind zu alt dafÃ¼r.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tut mir leid, Herr Ramminger, ich kann Ihnen nicht zuhÃ¶ren, Sie sind zu alt dafÃ¼r.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Theodor Ramminger</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-2#comment-967</link>
		<dc:creator>Theodor Ramminger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2006 08:47:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-jugend.de/2006/ist-monogamie-die-losung/#comment-967</guid>
		<description>Hallo,

wenn sie, die &quot;Jungen Gruenen&quot; von Ehe reden ist das so wie wenn ein Blinder von Farbe spricht oder ein Mann vom Kinder kriegen. Sie haben ja gar keine Ahnung wie mit den Jahren eine Ehe zwischen Mann und Frau, sowie es Gott vorgesehen hat, waechst. Die Beziehung wird immer tiefer, vertrauter und enger. Man lernt sich wirklich kennen und lieben. Dazu gehoert natuerlich ein JA und nicht ein schauen wir mal. Wenn nicht, dann koennen wir uns ja trennen und die Kinder teilen wir 5zu2 auf (Mo-Fr ich und Sa-So du). Und dann suchen wir uns den naechsten &quot;passenden&quot; Partner und hinterlassen das gleich Chaos.

Verantwortung ist eben gefragt und nicht Egoismus. Diesen bloeden Spruch &quot;Wir lieben uns nicht mehr&quot; kann ich nicht mehr hoeren.

Nicht fuer alle Schaetze dieser Welt wuerde ich meine Frau hergeben, noch unsere Ehe aufs Spiel setzen.

Tut mir leid, sie koennen nicht mitreden, sie sind zu jung dafuer. Unterhalten sie sich doch mal mit den verstaubten aelteren Menschen in unserem Land und hoeren sie genau hin, falls sie dazu ueberhaupt bereit und faehig sind.

MfG

Theodor Ramminger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>wenn sie, die &#8220;Jungen Gruenen&#8221; von Ehe reden ist das so wie wenn ein Blinder von Farbe spricht oder ein Mann vom Kinder kriegen. Sie haben ja gar keine Ahnung wie mit den Jahren eine Ehe zwischen Mann und Frau, sowie es Gott vorgesehen hat, waechst. Die Beziehung wird immer tiefer, vertrauter und enger. Man lernt sich wirklich kennen und lieben. Dazu gehoert natuerlich ein JA und nicht ein schauen wir mal. Wenn nicht, dann koennen wir uns ja trennen und die Kinder teilen wir 5zu2 auf (Mo-Fr ich und Sa-So du). Und dann suchen wir uns den naechsten &#8220;passenden&#8221; Partner und hinterlassen das gleich Chaos.</p>
<p>Verantwortung ist eben gefragt und nicht Egoismus. Diesen bloeden Spruch &#8220;Wir lieben uns nicht mehr&#8221; kann ich nicht mehr hoeren.</p>
<p>Nicht fuer alle Schaetze dieser Welt wuerde ich meine Frau hergeben, noch unsere Ehe aufs Spiel setzen.</p>
<p>Tut mir leid, sie koennen nicht mitreden, sie sind zu jung dafuer. Unterhalten sie sich doch mal mit den verstaubten aelteren Menschen in unserem Land und hoeren sie genau hin, falls sie dazu ueberhaupt bereit und faehig sind.</p>
<p>MfG</p>
<p>Theodor Ramminger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-2#comment-965</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2006 02:03:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-jugend.de/2006/ist-monogamie-die-losung/#comment-965</guid>
		<description>@ Wolf: 

Du hast ja recht: es ist in der Tat egal, wer mit wem ins Bett steigt, und was dort sexuell geschieht.

Beim Thema dumme Witze Ã¼ber schwule SexualitÃ¤t hatte ich in erster Linie an meine Kindheit auf dem Gymnasium gedacht, wo die Schimpfworte &quot;Schwuler&quot;, &quot;schwule Sau&quot;, &quot;Arschficker&quot; etc. an der Tagesordnung waren. So etwas bekamen Jungs wie ich, der ich damals recht zart und nicht besonders durchsetzungsstark war, Ã¶fter mal zu hÃ¶ren. Heute kann ich darÃ¼ber milde lÃ¤cheln bzw. angemessen kontern, aber damals hat mich das fertiggemacht, weil ich mich nicht wehren konnte...

Und interessanterweise bekomme ich heute als Erwachsener derlei MÃ¼ll nicht zu hÃ¶ren - in meinen 14 Jahren als mehr oder weniger geouteter Schwuler bin ich nur ein einziges Mal auf verbale Agression gestoÃŸen. 

Ich weiÃŸ aber auch, daÃŸ es nach wie vor antischwule Gewalt in Deutschland gibt, die sowohl von Neonazis als auch von Jungs mit Migrantenhintergrund besonders hÃ¤ufig verÃ¼bt wird. So etwas darf man nicht unter den Teppich kehren...

Beim Thema &quot;Sexuelle Vorlieben zur Schau stellen&quot; reagiere ich Ã¤hnlich wie Wolf relativ allergisch. Es ist eine Sache, sich auf der StraÃŸe zu kÃ¼ssen und zu umarmen - geschenkt! - aber muÃŸ ich wirklich in Lederchaps, Gummihaut oder Lack + Intimpiercing beim CSD aufmarschieren? 

So wie ich es geschmacklos finde, daÃŸ mir von beinahe jedem Titelbild einer Zeitschrift mittlerweile Ã¼ppige BrÃ¼ste entgegenschwabbeln, so degoutant finde ich es auch, wenn Schwule ihre Fetische zu Markte tragen...

So etwas muÃŸ nicht Ã¶ffentlich geschehen - dafÃ¼r gibt es entsprechende Clubs, Bars etc. Man bestÃ¤tigt beim CSD damit nur wieder landlÃ¤ufige Klein-Erna-Vorurteile Ã¼ber Schwule (sexbesessen, &quot;pervers&quot; etc.) und macht sich meines Erachtens lÃ¤cherlich...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Wolf: </p>
<p>Du hast ja recht: es ist in der Tat egal, wer mit wem ins Bett steigt, und was dort sexuell geschieht.</p>
<p>Beim Thema dumme Witze Ã¼ber schwule SexualitÃ¤t hatte ich in erster Linie an meine Kindheit auf dem Gymnasium gedacht, wo die Schimpfworte &#8220;Schwuler&#8221;, &#8220;schwule Sau&#8221;, &#8220;Arschficker&#8221; etc. an der Tagesordnung waren. So etwas bekamen Jungs wie ich, der ich damals recht zart und nicht besonders durchsetzungsstark war, Ã¶fter mal zu hÃ¶ren. Heute kann ich darÃ¼ber milde lÃ¤cheln bzw. angemessen kontern, aber damals hat mich das fertiggemacht, weil ich mich nicht wehren konnte&#8230;</p>
<p>Und interessanterweise bekomme ich heute als Erwachsener derlei MÃ¼ll nicht zu hÃ¶ren &#8211; in meinen 14 Jahren als mehr oder weniger geouteter Schwuler bin ich nur ein einziges Mal auf verbale Agression gestoÃŸen. </p>
<p>Ich weiÃŸ aber auch, daÃŸ es nach wie vor antischwule Gewalt in Deutschland gibt, die sowohl von Neonazis als auch von Jungs mit Migrantenhintergrund besonders hÃ¤ufig verÃ¼bt wird. So etwas darf man nicht unter den Teppich kehren&#8230;</p>
<p>Beim Thema &#8220;Sexuelle Vorlieben zur Schau stellen&#8221; reagiere ich Ã¤hnlich wie Wolf relativ allergisch. Es ist eine Sache, sich auf der StraÃŸe zu kÃ¼ssen und zu umarmen &#8211; geschenkt! &#8211; aber muÃŸ ich wirklich in Lederchaps, Gummihaut oder Lack + Intimpiercing beim CSD aufmarschieren? </p>
<p>So wie ich es geschmacklos finde, daÃŸ mir von beinahe jedem Titelbild einer Zeitschrift mittlerweile Ã¼ppige BrÃ¼ste entgegenschwabbeln, so degoutant finde ich es auch, wenn Schwule ihre Fetische zu Markte tragen&#8230;</p>
<p>So etwas muÃŸ nicht Ã¶ffentlich geschehen &#8211; dafÃ¼r gibt es entsprechende Clubs, Bars etc. Man bestÃ¤tigt beim CSD damit nur wieder landlÃ¤ufige Klein-Erna-Vorurteile Ã¼ber Schwule (sexbesessen, &#8220;pervers&#8221; etc.) und macht sich meines Erachtens lÃ¤cherlich&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frederik</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-2#comment-964</link>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2006 23:24:32 +0000</pubDate>
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		<description>Lese gerade die BeitrÃ¤ge der letzten Tage und muss dem von Lukas ausdrÃ¼cklich zustimmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lese gerade die BeitrÃ¤ge der letzten Tage und muss dem von Lukas ausdrÃ¼cklich zustimmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolf</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-2#comment-962</link>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2006 21:03:24 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Chris</p>
<p>&#8220;Diese Ansicht halte ich fÃ¼r ziemlich naiv. Der Porno-Markt boomt nach wie vor gewaltig, und die dort inszenierten Praktiken als Phantasieprodukte der Produzenten abzutun, die der â€œnormaleâ€? Konsument gar nicht sehen will, ist schon ziemlich hanebÃ¼chen.&#8221;</p>
<p>Wieso naiv? Diese Branche boomt so, weil zu wenig gebumst wird. Oversexed und underfucked, so siehts doch aus. WÃ¤r das Porno-Geturne mit all seinen Facetten so alltÃ¤glich und fÃ¼r jedermann in der RealitÃ¤t zu haben, gÃ¤bs nicht so immens viele freakige Filme. Sehen wollen die Konsumenten das alles liebend gerne, was alles vorgeturnt wird in diesen Streifen, und da das Konsumieren von Pornos abstumpft, muÃŸ eben immer noch was oben drauf gelegt werden, auch um sich gegen die Konkurrenz zu behaupten. Mit dem Sexleben der aller aller meisten Leute hat das alles gar nichts zu tun. </p>
<p>&#8220;NatÃ¼rlich will Otto-Normalkonsument die Ã¼bliche Lesbenszene im Porno sehen, genauso wie die Analszenen. Ob er es selber auch praktiziert, ist dabei vÃ¶llig sekundÃ¤r. Fakt ist, er findet es erregend, sonst wÃ¼rde er Pornos weder leihen, noch kaufen oder herunterladen.&#8221;</p>
<p>Klar will der Porno-Horst was Ausgefallenes sehen. Pappi auf Mammi, 15 Minuten in schummrigem Licht beim konventionellen Rammeln zuzusehen, wie jeden Samstag Abend daheim selbt zu erleben, kommt eher nich so an beim eingefleischten Porno-Konsumenten. *g*</p>
<p>&#8220;Ganz davon abgesehen, daÃŸ der ganz Ã¼berwiegende Teil der Hetero-Pornos extrem frauenfeindliche ScheiÃŸe darstellt, aber das dÃ¼rfte jedem wohl klar sein, auch dem dÃ¼mmsten Zuschauer. Schwule Pornos hingegen sind nicht frauenfeindlich, darÃ¼berhinaus in ihrer sexuellen Rollenverteilung deutlich flexiblerâ€¦aber das ist jetzt wirklich off topicâ€¦*g* &#8221;</p>
<p>Ach sowas, der schwule Porno ist NICHT frauenfeindlich, sowas&#8230;..*g*<br />
Ob Gay-Pornos moralisch deswegen hÃ¶her stehen, sei wahrlich dahingestellt, ach was: Ist BlÃ¶dsinn.<br />
Pornos sind vor allen Dingen kaltes Business und stehen somit im Gegensatz zur intimen privaten SexualitÃ¤t.</p>
<p>&#8220;Es geht ja bei Pornos auch NICHT um die WÃ¼nsche und Phantasien der FRAUEN, sondern ausschlieÃŸlich der NOTGEILEN ZUSCHAUER. Und wenn die durch Analsex erregt werden, muÃŸ die Pornodarstellerin das auch machen. Im Ã¼brigen werden Analszenen deutlich besser bezahlt in der Branche, das nur nebenbei. Interessant hierbei, daÃŸ das Porno-Business einer der wenigen Berufszweige ist, wo Frauen deutlich mehr verdienen als ihre mÃ¤nnlichen Kollegen *g*â€¦&#8221;</p>
<p>So sehe ich das ja auch, im Grunde sind wir uns einig: Porno ist nicht die RealitÃ¤t.</p>
<p>&#8220;[.....]Da hÃ¶rt bei mir der SpaÃŸ aufâ€¦&#8221;</p>
<p>Selbst wenn es Witze gibt, na und? Der Gag mit der Seife&#8230;&#8230;ist doch total harmlos. Den meint doch eh keiner ernst. Solche Witze und die Todesstrafe in anderen LÃ¤ndern in eine Reihe zu stellen, ist ja wohl etwas vermessen.<br />
Ich denke, den meisten Leuten ist es wirklich scheiÃŸegal, was andere im Bett so treiben, und es geht sie ja auch gar nix an, ich bin ehrlich gesagt nie mit Fragen in dieser Hinsicht konfrontiert, und selbst wenn das mal vorkommt, in lustiger Runde, meinste ich trete dann die Beichte Ã¼ber Neigungen und Obsessionen an? Wer bin ich denn?!?<br />
Von daher wÃ¼rde mich mal interessieren, wo bist Du denn persÃ¶nlich damit konfrontiert, daÃŸ Du Dich tatsÃ¤chlich rechtfertigen mÃ¼ÃŸtest und wo bist Du spottenden Witzen ausgesetzt? </p>
<p>Zu deinem Beitrag wegen &#8220;Transen-Klamauk&#8221;:</p>
<p>Das klingt wirklich sehr vernÃ¼nftig, und trifft den Nagel auf den Kopf. In der Ã¶ffentlichen Wahrnehmung geistert stark dieses lÃ¤cherliche Bild vom stets exaltierten und geschminkten Schwulen und der grellen Transe herum, und prÃ¤gt dieses allgemein karnevalistische Image &#8220;der&#8221; Schwulen, es wird ja schlieÃŸlich auch zu gerne bedient. Davon sollte man wirklich abrÃ¼cken, die groÃŸe Mehrheit der Homos sind ganz normale Leute wie Hinz und Kunz von nebenan. Ich hab hier selber bei mir ums Eck ein nettes Ã¤lteres schwules Paar leben, die im Grunde totale DurchschnittsspieÃŸer sind.</p>
<p>Ich finds einfach echt unangestrengter, wenn die Leute einfach ruhig ihr Ding machen, anstatt allen anderen dauernd ihr &#8220;I&#8217;m proud to be gay&#8221;-T-Shirt unter die Nase zu reiben und ihre sexuelle PrÃ¤ferenz so nach auÃŸen zu kehren, ich mÃ¶chte das von niemandem so penetrant serviert bekommen, ob er nun schwul, sadomaso oder FuÃŸfetischist ist&#8230;. Sexuelle Vorlieben sind eben nur ein Teil des Lebens, ein privater dazu, ich mag keine Leute, die ihre sexuellen Befindlichkeiten offensiv zur Schau stellen, ich emfinde das als BelÃ¤stigung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-2#comment-961</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2006 18:55:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-jugend.de/2006/ist-monogamie-die-losung/#comment-961</guid>
		<description>@ Chris

Das Bild passt doch super in das Aktionsschema &quot;Kommunikationsguerilla&quot; und scheint ja seinen Zweck erfÃ¼llt zu haben.

@ Peter/zum GG

Also das ist so, der Parlamentarische Rat (also der Verein, der das Grundgesetz gemacht hat) war nicht unbedingt ein Hort von Feministen(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Chris</p>
<p>Das Bild passt doch super in das Aktionsschema &#8220;Kommunikationsguerilla&#8221; und scheint ja seinen Zweck erfÃ¼llt zu haben.</p>
<p>@ Peter/zum GG</p>
<p>Also das ist so, der Parlamentarische Rat (also der Verein, der das Grundgesetz gemacht hat) war nicht unbedingt ein Hort von Feministen(</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-2#comment-956</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2006 11:34:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-jugend.de/2006/ist-monogamie-die-losung/#comment-956</guid>
		<description>Was ich im Zusammenhang mit dem Anti-Monogamie-Pamphlet besonders pmerkwÃ¼rdig finde, ist das Bild auf der Seite der grÃ¼nen Jugend, wo der Artikel steht. Dort sehen wir einen grellbunt geschminkten Transvestiten mit giftgrÃ¼nem Kleid, opulentem Geschmeide, einer Puppe in der Hand und einem rosa Handy am Ohr. Bildunterschrift: &quot;Alternatives Leben stÃ¤rken&quot;. 

Ich muÃŸte echt an mich halten, daÃŸ ich mir nicht vor Lachen in die Hose gemacht habe! Ich finde nichts Schlimmes an Transvestiten, aber seid bitte mal ehrlich: was hat das primÃ¤r mit lesbisch-schwulem Leben zu tun? Es tut mir ja leid, aber ich kenne keine Damenimitatoren (auÃŸer alljÃ¤hrlich auf den CSDs), meine Freunde schminken sich nicht und tragen auch keine Kleidchen mit SpaghettitrÃ¤gern.

Und das geht fast allen Schwulen so - genauso wie nicht alle Lesben Latzhosen tragen, eine 1-mm-Kurzhaarfrisur haben und den lieben langen Tag Getreidemilchkaffee schlÃ¼rfen *g*...

Kinder, Ihr wollt gegen Klischees ankÃ¤mpfen, bedient Euch aber wiederum anderer dummer Klischees, die zum Widerspruch reizen! 

So kann man keinen Blumemtopf gewinnen! Wenn Ihr die Emanzipation der Schwulen und Lesben wirklich vorantreiben wollt (und da gibt es in Deutschland, ganz besonder aber weltweit) noch jede Menge zu tun!), dann verzichtet auf solche Abziehbildchen &quot;alternativer&quot; Kultur und kÃ¼mmert Euch um mehrheitsfÃ¤hige Positionen.

Denn nur Mehrheiten bringen einen in der Demokratie weiter - ob es einem paÃŸt oder nicht. Von Polygamie und alternativen Lebensformen (was nichts weiter als eine inhaltsleere WorthÃ¼lse ist) zu delirieren, mag im eigenen Polit-Zirkel chic und trendy sein...es verbaut einem aber auf Sicht jeglichen politischen EinfluÃŸ!

Der CSD braucht nicht noch mehr Transen-Klamauk, Sklaven in schwarzen SM-Uniformen und Lack-und-Leder-Dominas, sondern wieder echte POLITISCHE Forderungen!

In diesem Sinne...

GruÃŸ

Chris</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich im Zusammenhang mit dem Anti-Monogamie-Pamphlet besonders pmerkwÃ¼rdig finde, ist das Bild auf der Seite der grÃ¼nen Jugend, wo der Artikel steht. Dort sehen wir einen grellbunt geschminkten Transvestiten mit giftgrÃ¼nem Kleid, opulentem Geschmeide, einer Puppe in der Hand und einem rosa Handy am Ohr. Bildunterschrift: &#8220;Alternatives Leben stÃ¤rken&#8221;. </p>
<p>Ich muÃŸte echt an mich halten, daÃŸ ich mir nicht vor Lachen in die Hose gemacht habe! Ich finde nichts Schlimmes an Transvestiten, aber seid bitte mal ehrlich: was hat das primÃ¤r mit lesbisch-schwulem Leben zu tun? Es tut mir ja leid, aber ich kenne keine Damenimitatoren (auÃŸer alljÃ¤hrlich auf den CSDs), meine Freunde schminken sich nicht und tragen auch keine Kleidchen mit SpaghettitrÃ¤gern.</p>
<p>Und das geht fast allen Schwulen so &#8211; genauso wie nicht alle Lesben Latzhosen tragen, eine 1-mm-Kurzhaarfrisur haben und den lieben langen Tag Getreidemilchkaffee schlÃ¼rfen *g*&#8230;</p>
<p>Kinder, Ihr wollt gegen Klischees ankÃ¤mpfen, bedient Euch aber wiederum anderer dummer Klischees, die zum Widerspruch reizen! </p>
<p>So kann man keinen Blumemtopf gewinnen! Wenn Ihr die Emanzipation der Schwulen und Lesben wirklich vorantreiben wollt (und da gibt es in Deutschland, ganz besonder aber weltweit) noch jede Menge zu tun!), dann verzichtet auf solche Abziehbildchen &#8220;alternativer&#8221; Kultur und kÃ¼mmert Euch um mehrheitsfÃ¤hige Positionen.</p>
<p>Denn nur Mehrheiten bringen einen in der Demokratie weiter &#8211; ob es einem paÃŸt oder nicht. Von Polygamie und alternativen Lebensformen (was nichts weiter als eine inhaltsleere WorthÃ¼lse ist) zu delirieren, mag im eigenen Polit-Zirkel chic und trendy sein&#8230;es verbaut einem aber auf Sicht jeglichen politischen EinfluÃŸ!</p>
<p>Der CSD braucht nicht noch mehr Transen-Klamauk, Sklaven in schwarzen SM-Uniformen und Lack-und-Leder-Dominas, sondern wieder echte POLITISCHE Forderungen!</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;</p>
<p>GruÃŸ</p>
<p>Chris</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-2#comment-955</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2006 23:53:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-jugend.de/2006/ist-monogamie-die-losung/#comment-955</guid>
		<description>Was ich an der ganzen Sache nicht verstehe - noch nie verstanden habe: Wieso steht die Ehe eigentlich unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes? Geht es &quot;nur&quot; darum, Kinder zu schÃ¼tzen und ihre Zeugung zu fÃ¶rdern? Warum steht dann nicht im GG &quot;Kinder stehen unter besonderem Schutz&quot;? WÃ¤re damit die ganze Debatte einfach und elegant gelÃ¶st? 

Der Ton der GJ PM ist in der Tat daneben, Ihr kÃ¶nnt nicht etwas schreiben, was sich so lesen lÃ¤ÃŸt, als wolltet Ihr den Leuten das Heiraten verbieten. GrÃ¼ne Position muÃŸ sein, daÃŸ jedeR sich seine/ihre Lebensform frei wÃ¤hlen kann, darunter natÃ¼rlich auch die Heten-Ehe. Andererseits ist die Forderung natÃ¼rlich vÃ¶llig korrekt - die Bevorzugung der heterosexuellen Ehe vor allen anderen LebensentwÃ¼rfe ist in der Tat positive Diskriminierung und somit abzulehnen.

Was die SchÃ¤rfe der Debatte mit Sicherheit auch mitbestimmt, ist die doch starke Betonung von polygamen LebensentwÃ¼rfen. Da kann ich einige der KritikerInnen hier verstehen: das ist ein biÃŸchen TraumtÃ¤nzerei. NatÃ¼rlich mÃ¶chte ich, daÃŸ polygame LebensentwÃ¼rfe nicht diskriminiert werden, also gleichberechtigt gelebt werden kÃ¶nnen. Andererseits rechne ich nicht damit, daÃŸ das eine quantitativ nenneswerte GrÃ¶ÃŸe fÃ¼r die Zukunft ist. Ich glaube schon, daÃŸ Menschen ganz Ã¼berwiegend zu Zweierbeziehungen neigen, und das nicht nur deswegen, weil es so tradiert ist. Ihr stellt da also einen Randaspekt menschlicher Existenz stark in den Vordergrund und leitet dann daraus ab, daÃŸ der quantitaive Regelfall - also die Heten-Ehe - abgeschafft werden soll - das ist natÃ¼rlich so Quatsch und erregt heftige Gegenwehr. Also: das nÃ¤chste Mal richtige Forderungen besser begrÃ¼nden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich an der ganzen Sache nicht verstehe &#8211; noch nie verstanden habe: Wieso steht die Ehe eigentlich unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes? Geht es &#8220;nur&#8221; darum, Kinder zu schÃ¼tzen und ihre Zeugung zu fÃ¶rdern? Warum steht dann nicht im GG &#8220;Kinder stehen unter besonderem Schutz&#8221;? WÃ¤re damit die ganze Debatte einfach und elegant gelÃ¶st? </p>
<p>Der Ton der GJ PM ist in der Tat daneben, Ihr kÃ¶nnt nicht etwas schreiben, was sich so lesen lÃ¤ÃŸt, als wolltet Ihr den Leuten das Heiraten verbieten. GrÃ¼ne Position muÃŸ sein, daÃŸ jedeR sich seine/ihre Lebensform frei wÃ¤hlen kann, darunter natÃ¼rlich auch die Heten-Ehe. Andererseits ist die Forderung natÃ¼rlich vÃ¶llig korrekt &#8211; die Bevorzugung der heterosexuellen Ehe vor allen anderen LebensentwÃ¼rfe ist in der Tat positive Diskriminierung und somit abzulehnen.</p>
<p>Was die SchÃ¤rfe der Debatte mit Sicherheit auch mitbestimmt, ist die doch starke Betonung von polygamen LebensentwÃ¼rfen. Da kann ich einige der KritikerInnen hier verstehen: das ist ein biÃŸchen TraumtÃ¤nzerei. NatÃ¼rlich mÃ¶chte ich, daÃŸ polygame LebensentwÃ¼rfe nicht diskriminiert werden, also gleichberechtigt gelebt werden kÃ¶nnen. Andererseits rechne ich nicht damit, daÃŸ das eine quantitativ nenneswerte GrÃ¶ÃŸe fÃ¼r die Zukunft ist. Ich glaube schon, daÃŸ Menschen ganz Ã¼berwiegend zu Zweierbeziehungen neigen, und das nicht nur deswegen, weil es so tradiert ist. Ihr stellt da also einen Randaspekt menschlicher Existenz stark in den Vordergrund und leitet dann daraus ab, daÃŸ der quantitaive Regelfall &#8211; also die Heten-Ehe &#8211; abgeschafft werden soll &#8211; das ist natÃ¼rlich so Quatsch und erregt heftige Gegenwehr. Also: das nÃ¤chste Mal richtige Forderungen besser begrÃ¼nden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/255/comment-page-2#comment-933</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2006 09:22:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-jugend.de/2006/ist-monogamie-die-losung/#comment-933</guid>
		<description>J. schrieb:

&lt;blockquote cite=&quot;J&quot;&gt;
Mein schÃ¶ner, langer, mit XHTML versehener Kommentar wurde vorhin als Spam erkannt.
Mist.
Kann das bitte jemand korrigieren, ich finde keine Admin-e-mail-Adresse. Merci.&lt;/blockquote&gt;

Die Admin-Adresse haben wir im &lt;a href=&quot;http://blog.gruene-jugend.de/impressum/&quot; title=&quot;&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; versteckt: webmaster [at] gruene-jugend.de. Ich habe Deinen Beitrag freigeschaltet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>J. schrieb:</p>
<blockquote cite="J"><p>
Mein schÃ¶ner, langer, mit XHTML versehener Kommentar wurde vorhin als Spam erkannt.<br />
Mist.<br />
Kann das bitte jemand korrigieren, ich finde keine Admin-e-mail-Adresse. Merci.</p></blockquote>
<p>Die Admin-Adresse haben wir im <a href="http://blog.gruene-jugend.de/impressum/" title="" rel="nofollow">Impressum</a> versteckt: webmaster [at] gruene-jugend.de. Ich habe Deinen Beitrag freigeschaltet.</p>
]]></content:encoded>
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</channel>
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