Zum Text Monogamie ist keine Lösung hat uns ein Leserbrief erreicht. Was meinst Du zum Thema? Trage Deine Meinung unten in den Kommentaren ein!
Hallo,
mein Kommentar als in Euren Augen super-hyper-ewig-gestriger
bekennender Christ zu Eurem Artikel “Monogamie ist keine Lösung!”:
Warum wurmt Euch die Existenz der Institution Ehe so sehr, daß Ihr nun
sogar denen, die eine Ehe führen wollen, dies nun verbieten wollt? Das
klingt sehr nach einem neuerlichen Elaborat der “neuen Toleranz” (zum
Begriff “neue Toleranz” siehe auch
http://www.narjesus.de/zgg/neue_toleranz.html). Wollen nun ernsthaft
diejenigen, die – warum auch immer – leider nicht zur Führung einer
monogamen Beziehung willens oder in der Lage sind, dadurch ihrem
Frust entgehen, daß sie monogame Beziehungen verbannen, verbieten oder
“gesellschaftlich unsichtbar” machen wollen? Wer nicht monogam leben
kann oder will, für die/den ist die Ehe schlicht und ergreifend nicht
gedacht – sie/er kann aber doch nicht diejenigen, denen das Führen
einer Ehe gelingt und dadurch evtl. den Spiegel vorgehalten bekommt,
für die eigenen Unfähigkeiten verantwortlich machen.
Gott, der Schöpfer des Universums und Vater Jesu Christi, hat den
Menschen grundsätzlich auf die lebenslange heterosexuelle monogame Ehe
hin angelegt (und die gegenteilige Auffassung wird nicht richtiger
dadurch, daß 33, 66 oder 99% einer Gesellschaft hinter ihr stehen) -
und dies drückt sich darin aus, daß Ehe im vorstehenden Sinne in allen
Kulturen bis zur heutigen Zeit die grundlegende Basis für Familie und
Gesellschaft war und ist. Im Gegenzug ist bis jetzt jede
Bevölkerungsgruppe oder Kultur, die sich von sexueller Promiskuität
hat beherrschen lassen, innerhalb von 200-250 Jahren untergegangen
oder von der Bildfläche verschwunden – und nicht anders wird es auch
einer säkularen westeuropäischen Kultur ergehen: Wenn sie die
Institution Ehe für überholt erklärt (und Ehe als Basis von Familie
eliminieren will), wird sie in Kürze selbst überholt sein.
Für sein eigenes Leben hat jeder selbst Verantwortung. Wenn jedoch nun
eine ganze Gesellschaft dazu gezwungen werden soll, sich den von Euch
geforderten Maßnahmen zu beugen, die zum endgültigen
gesellschaftlichen Niedergang führen, können wir als bekennende
Christen in der Öffentlichkeit nicht mehr schweigen und müssen die
Wahrheit dagegensetzen (um “der Stadt Bestes” zu suchen und der Lüge
den Boden zu entziehen) – und müssen auf jeden Fall dort, wo es
unseren eigenen Ehestand betrifft, Widerstand leisten (da wir Gott
mehr gehorchen wollen als den Menschen).
Torsten Narjes, Hamburg, 39 Jahre, ledig,
Webmaster und Redakteur von www.narjesus.de.

[...] Diskussion im Blog der Grünen Jugend zu jener Presseerklärung [...]
Hallo,
ich wollte mich nur für die anschauliche und ausführliche Diskussion bedanken.
Ich habe diese mit Freuden gelesen.
Liebe Grüß von
Eisen
Ich wollte schon eine Bundesweite Demonstration Organisieren.
Heirat gehört abgeschaft und muss abgeschaft werden.
Damit sich ein Hetro Mann überhaupt noch getraut mit einer Frau zusammen zu leben, vor lauter Angst nach der Scheidung im Armenhaus aufzuwachen.
Sollte seine Ehefrau irgendwann keine Lust mehr haben mit ihm zusammen zu Leben, einen Scheidungsgrund braucht sie ja keinen.
Der Mann ist nach der Heirat die Ehegeissel der Frau, und ist ihr voll und ganz ausgeliefert, er muss machen was sie will ob er es will oder nicht sonst lässt sie sich Scheiden, und nimmt ihm alles was er hat.
Heirat bedeutet Unterdrückung, Versklavung und Ausbeutung für denn Ehemann.
Nieder mit der Ehe, verflucht sei sie auf alle Ewigkeit.