Wahlkampfbus Niedersachsen:

thumb-DSCF0083.JPG

Der 2.Tag unserer großen „Tour de Niederschsé“ führte uns in die Metropole Harsefeld (für alle Geographieunkundigen und PISA-Versager: Dieser etwa 16 000 Einwohner zählende Flecken liegt im Landkreis Stade in der Nähe Hamburgs). Auf der etwa 3stündigen Fahrt gen Norden entschied sich die noch immer gut gestimmte Busmannschaft, dem immer bestens navigierendem Beifahrer (Zitat: „Wo sind wir jetzt eigentlich?“) den Spitznamen G. P. S. zu verleihen (in Anlehnung an die Initialen eines wohl bekannten GJ-NDS-Mitgliedes).
In der Metropole Harsefeld angekommen beschränkten wir uns neben der legalen Stürmung eines örtlichen Volleyballturnieres (Dort aufgegriffene Zitate:„Könnt ihr uns beim Zelt aufbauen helfen?“ und anschließend „Wie werde ich eigentlich Mitglied?“) heute zum Großteil auf die Verkehrsberuhigung der stark befahrenden Harsefelder Hauptstraße. Die leider fehlende Laufkundschaft konnten wir durch die große Zahl von vom Pinguin beeindruckten Autofahrer mehr als wettmachen.
Der Grünenstammtisch am Abend in einer örtlichen Gaststätte diskutierte in geselliger Runde noch die Bedeutung von Jugendparlamenten, der niedersächsischen Gemeindestruktur und dem von uns möglicherweise verursachten Mitgliederzuwachses des lokalen Ortsvereins um ca. 15%. Unser Busvorstandsmitglied Jan ist sich sicher: „Es hat sich heute absolut gelohnt, hierher zu kommen“. Wir danken der Grünen Jugend Stade, die uns heute tatkräftig unterstützt hat sowie Hartwig, Elke und Kai-Ulf für die liebe Gastfreundschaft. Wir sind uns der großen Ehre bewusst, heute den gesamten Wahlkampf des örtlichen Grünenvereins „gerockt“ zu haben.

thumb-DSCF0090.JPG

Fazit des heutigen Tages: Klein aber fein. Auch Flecken sind attraktiv!

Kommentieren ist momentan nicht möglich.