Parteiratsmitglied Arvid Bell redet auf der BDK zum TOP “Grüne Opposition”

5 Kommentare zu „Rede von Arvid Bell bei der BDK“

  • Lukas:

    Klares Bekenntnis für linke Ideen, gegen Lagerkämpfe und Opportunismus. Daumen hoch für Arvid.

  • Kian:

    Respekt. Wenn nur mehr Grüne so dächten, könnte ich mir wieder vorstellen diese Partei zu wählen.

  • Wenn mehr Grüne so denken und handeln würden, würde ich glatt in die Partei eintreten!

  • Insgesamt wird man nie einer Partei in allen Punkten zustimmen können…es sei denn man gründet seine eigene Partei. Von daher muss man halt überlegen, was einem am meisten zusagt bzw. was das kleinste Übel ;-) ist. Ich glaube, dass gerade bei den GRÜNEN die politische Debatte und das Streiten über die richtige Richtung noch am besten vorhanden ist. Trete doch mal bei…falls du noch unter 28 Jahre alt bist, dann auch vllt erstmal bei der GRÜNEN JUGEND als Schnuppermitglied. Schau es dir an und wenn es dir nicht mehr gefällt, dann trittst du eben wieder aus. Wir freuen uns über alle, die bei uns mitarbeiten wollen!

  • Moin Arvid,

    Kompliment. Sehr klar analysiert und die richtigen Schlussfolgerungen auch: Eine machtbessene, prinzipienlose Scharnierpartei*) brauchen wir nicht. Das machen wir nicht mit…Folglich auch kein Jamaika in Deutschland. Daran haben sich gefälligst alle zu halten. Gründe dafür gibt es genügend. Hier ist einer davon:

    http://www.youtube.com/watch?v=XaWE8K2nRVs

    Herzlichst aus Leussow, am Rande von McPom

    Ludger
    http://www.gruene-ludwigslust.de/

    *) Die Medien des Kampagnenjournalismus wollen uns allerdings ganz offenkundig nach Jamaika schreiben. Dazu bieten sie unseren JamaikafreundInnen auch ihre Plattformen, z.B. FR und DieZeit, an. Sehr hartnäckig hat der Kampagnenjournalismus zuvor die SPD mit der Keule ‘Linkspartei’ getrieben. Das führte schließlich dazu, dass die SPD fremdbestimmt war. Sie hatte keinen eigenen Standpunkt mehr. Auch hier liegt m.E. ein wichtiger Grund für den Niedergang der organisierten Sozialdemokratie. Ihre StammwählerInnen, haben ihr dennoch die Treue gehalten. So sind Sozialdemokraten. Die Enttäuschten haben mehrheitlich nicht schwarz-gelb gewählt. Sie sind schlichtweg nicht zur Wahl gegangen. Auch wegen dieser ‘Treuen’ im Lager gegen ‘Hungerlöhne’ darf es keine Jamikabündisse geben….