So ging es letztendlich auch mit der glorreichen Wahlkampfhochtour der GRÜNEN JUGEND Bayern zu einem langersehnten Ende. Nach schweißtreibenden Wochen des Hochtourismus, endete die Tour mit mehreren (wobei hier der Plural mit Vorsicht zu genießen ist) Aktionen in der Landeshauptstadt. Eigens dazu reisten zahlreiche Fränkinnen und Franken an um ihre Brüder und Schwestern aus Oberbayern zu unterstützen.

Am Samstag haben junggrüne AktivistInnen im konsumeristischen Zentrum Münchens, in der Neuhauser Straße, die PassantInnen auf die Gefahren der Kernkraft durch eine große, gelbe Atommülltonne erinnert.

Es ging weiter am Sonntag mit einem kreativen, so noch-nie dagewesenen Infostand am Streetlife, dem Straßenfestival, zu dem überraschenden Thema Kernenergie. Also hieß es rein in die weißen Atomschutzanzüge, und ab ins Getümmel mit den Wahlkampfmaterialien. Fast schon spannend wurde es, als die Alt und Junggrünen gemeinsam den sinnflutartigen Regenfällen trotzten und tapfer Luftballons und Sticker an die BesucherInnen verteilten.

Am Abend wurden die Hochtourenden Franken Dimitra und Janek noch zu einer abendlichen Podiumsdiskussion entführt mit anschließenden Besäufnis sponsered by Jusos Getränkemarken:) Der Abend fand seinen Höhepunkt in einer spontanen, von Jusos und GjlerInnen gemeinschaftlichen Version der Internationalen inmitten des publikumsgefüllten Biergarten vom Backstage in München.

Janek und Dimitra

1 Kommentar zu „Alles hat ein Ende – nur die Tofuwurst hat zwei“