bild-2.png .Die Grüne Jugend hat in diesem Jahr zum 4. Mal einen internationalen Jugendaustausch mit Jugendlichen aus Israel organisiert. In diesem Jahr haben wir 13 Studierende vom Sapir College (nahe Sderot) zu Gast. Auf dem Programm stehen die Schwerpunkte Demokratie und Minderheiten, Rechtsextremismus und Antisemitismus und ökologische Landwirtschaft.  Zur heutigen Debatte im Bundestag, zum 60 jährigen Bestehen des Staates Israel, waren wir auf der Gästetribüne und zwei TeilnehmerInnen findet ihr in diesem Beitrag in der Tagesschau.  bild-1.png Neben dem Besuch im Bundestag und einem Treffen dort mit der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe, auf Einladung von Jerzy Montag, gab es ein Treffen mit Stephan J. Kramer beim Zentralrat der Juden in Deutschland. Außerdem sind weitere Stadtbesichtigungen über die jüdische Geschichte in Berlin und viele spannende Gespräche geplant.

7 Kommentare zu „Israelaustausch der Grünen Jugend in der Tagesschau“

  • [...] Israelaustausch der Grünen Jugend in der Tagesschau Die Grüne Jugend hat in diesem Jahr zum 4. Mal einen internationalen Jugendaustausch mit Jugendlichen aus Israel organisiert. In diesem Jahr haben wir 13 Studierende vom Sapir College (nahe Sderot) zu Gast. Auf dem Programm stehen die … [...]

  • Ich komm mir immer so bescheuert vor wenn ich auf ein Video klicke und es passiert nix …

  • s:

    Hallo Frank, kann ich verstehen. Leider lassen sich die Videos von der Tagesschau noch nicht in Blogs einbinden. Aber der Link zu den Videos ist ja da. Gruß, S

  • ich finde so austausche echt super, weil der internationale kontakt einfach mehr geschürt wird..toll ist es auf jeden fall, wenn man die sprache des jeweiligen landes beherrscht und sich die jugendlichen so verständigen können..

    wir haben damals in der firmgruppe von der kirche aus einen austauscht mit jugendlichen aus rumänen organisiert..das hat uns allen großen spaß gemacht..leider hat keiner von uns rumänisch beherrscht, aber mit englisch war es auf alle fälle lustig :)

    ich finde es toll, dann womöglich freundschaften mit jugendlichen aus anderen ländern knüpfen zu können

  • Dem kann ich nur zustimmen. Ich habe letztes Jahr von der Uni in Linz zwei Monate lang eine Partneruni in Israel besucht und war davon maßlos begeistert. Es war so, dass dort Studenten aus den verschiedensten Ländern waren und am ersten Tag eine “Länderrunde” organisiert wurde. Das heißt, dass jedes Land typische Merkmale, unter anderem auch die landestypische Küche, präsentiert. Da hat jedes Land einen Tisch zur Verfügung gehabt, auf diesem man mit typischen Sachen sein Land vorstellen konnte.

    Die Studenten aus Israel haben uns dann in Österreich auch für zwei Monate besucht, was somit als “Austausch” anzusehen war. So lernten sie auch mal unser Land kennen, wir machten Ausflüge und zeigten ihnen unser Land.

    Ich persönlich finde solche Austausche sehr sinnvoll, da man die Möglichkeit hat, andere Länder – andere Sitten und Kulturen – kennenzulernen. Das kann ich nur jedem empfehlen, sofern man die Möglichkeit dazu hat.

  • Austausche in Länder wie Israel oder Indien beispielsweise kann ich nur weiterempfehlen. Natürlich ist es nicht ganz ungefährlich in solchen Ländern, jedoch bucht man dies natürlich über eine Organisation mit dementsprechenden Unterkünften, wo alles geplant ist.

    Es bringt einem einfach sehr viel für sein inneres Selbstwertgefühl und für die Erfahrung, die man sammelt, wenn man mitansieht, wie Menschen in solchen Ländern leben und trotzdem glücklich sein können. Es ist sehr ratsam, andere Kulturen kennenzulernen, Kontakte zu schließen, woraus tolle und innige Freundschaften entstehen können. Ich selbst war leider noch nie bei einem solchen Austausch dabei, habe aber schon viele Erfahrungsberichte gelesen, die durchaus positiv zu erwähnen sind!!!

    Wenn sich mir die Möglichkeit bitet, an einem solchen Austausch mit dabei zu sein, werde ich bestimmt nicht nein sagen!

  • Ich:

    Könnt ihr mal bitte die drei oberen Links von Suchmaschinenoptimieren entfernen. Ich begebt euch damit für Google in “Schlechte Nachbarschaft” und schiesst euer eigenes Blog in den Keller…